Bundesweite Standortsuche für ein Endlager für hochradioaktive Abfälle

Anmeldung für die Anfang Februar stattfindende digitale „Fachkonferenz Teilgebiete“ bis zum 29. Januar möglich

Kreis Borken (pd). Im Rahmen der deutschlandweiten Standortsuche für ein Endlager für hochradioaktive Abfälle ist eine breite Beteiligung der Öffentlichkeit vorgesehen.

Angesichts der Beschränkungen durch die Corona-Pandemie erfolgt dies u. a. im Rahmen sogenannter „Fachkonferenzen Teilgebiete“.

Nachden Mitte Oktober die erste dieser Konferenzen stattgefunden hat, gibt es vom 5. bis zum 7. Februar 2021 eine weitere Veranstaltung.

Darauf weist bereits jetzt der Kreis Borken hin. Auch diese Konferenz wird mit Stand heute als rein digitales Format mit interaktiven Beteiligungsmöglichkeiten durchgeführt.

Sollten sich hinsichtlich der geltenden Kontaktbeschränkungen Änderungen ergeben, wird geprüft, ob eine begrenzte Vor-Ort-Teilnahme ermöglicht werden kann. Bis zum 29. Januar sind Anmeldungen möglich.

Alle Informationen zur Veranstaltung und zum Anmeldeverfahren gibt es im Internet unter https://www.endlagersuche-infoplattform.de/SharedDocs/Termine/Endlagersuche/DE/2021/02-04_fachkonferenz2.html.

Vorheriger ArtikelSchwerer Unfall in der Silvesternacht
Nächster ArtikelHeimatmedien 2021 – Rückblick und Ausblick zum Jahreswechsel
avatar
Netiquette - Kennzeichnen Sie den Kommentar mit Ihrem Namen. Benutzten Sie dabei keine anonymen Namen. Mailadressen und andere persönliche Daten werden vertraulich behandelt und nicht an Dritte weitergegeben. Wir behalten uns vor, Kommentare zu löschen, die gegen unsere Richtlinien verstoßen. Mit dem Abgeben eines Kommentars erklären Sie Ihr Einverständnis, dass Ihr Benutzername und der Kommentartext in Gänze oder in Auszügen auf Heimatreport zitiert werden kann. Achten Sie auf einen sachlichen Umgangston! Beleidigende, diskriminierende oder anstößige Kommentare, die gegen das Gesetz verstoßen, löscht die Redaktion.

HINTERLASSEN SIE EINE ANTWORT

Please enter your comment!
Please enter your name here