Kirchengemeinde St. Martin reagiert auf Vorfall

Zu dem Vorfall des ehemaligen Raesfelder Pfarrers Michael Kenkel, der in der Zeit von November 2011 bis August 2021 in Raesfeld als Pfarrer tätig war, hat nun auch Pastor Dr. Fabian Tilling der Kirchengemeinde St. Martin reagiert.

RAESFELD(Bosse). In den Pfarrnachrichten am Samstag teilt Pastor Tilling mit, dass ihm der Interventionsbeauftragte des Bistums Peter Frings auf Nachfrage mitgeteilt habe, dass ihm bis heute keinerlei Hinweise vorliegen, dass es in der Raesfelder Pfarrei zu einem entsprechenden Vorgang gekommen ist.

Pastor Dr. Fabian Tilling St. Martin Raesfeld

„Auch für die Gremienmitglieder und das Seelsorgeteam kam die Nachricht überraschend. Die Thematik von ‚grenzüberschreitendem Verhalten‘ erfordert eine hohe Sensibilität und Achtsamkeit allen Beteiligten gegenüber, auch jenen, die vielleicht betroffen sein könnten“, so Pastor Tilling.

Kontakt für vertraute Gespräche

Und weiter: Sicherlich bewegt Sie eine solche Nachricht auch in der ein oder anderen Weise. Falls jemand deshalb ein vertrauliches Gespräch sucht, kann er oder sie sich in der Pfarrei St. Martin an folgende Personen wenden: Ursula Kuhlmann – Tel.: 02865 6098918 oder Fabian Tilling – Tel.: 0170 3307 507.

Wer mit dem Bistum in Kontakt treten möchte, kann sich an eine der Ansprechpersonen wenden. Die Kontaktdaten Sie hier finden: www.bistummuenster.de/sexueller_missbrauch

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Petra Bosse (alias celawie) Freie Journalistin - Kontakt: redaktion[at]heimatreport.de - Beiträge aus der Region, für die Region! Hinweise Kommentare: Bitte beachtet die Netiquette - Kennzeichnen Sie den Kommentar mit Ihrem Namen. Benutzten Sie dabei keine anonymen Namen. Mailadressen und andere persönliche Daten werden vertraulich behandelt und nicht an Dritte weitergegeben. Wir behalten uns vor, Kommentare zu löschen, die gegen unsere Richtlinien verstoßen. Mit dem Abgeben eines Kommentars erklären Sie Ihr Einverständnis, dass Ihr Benutzername und der Kommentartext in Gänze oder in Auszügen auf Heimatreport zitiert werden kann. Achten Sie auf einen sachlichen Umgangston! Beleidigende, diskriminierende oder anstößige Kommentare, die gegen das Gesetz verstoßen, löscht die Redaktion.

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