Preisverleihung mit Konzert am Mittwoch, 29. Januar um 19 Uhr im Burgsaal Ramsdorf

Borken/Raesfeld (pd). Auch beim diesjährigen Wettbewerb Jugend musiziert in der Landesmusikakademie Heek am vergangenen Wochenende waren wieder zahlreiche Schülerinnen und Schüler der Musikschule am Start.

Und dieses so erfolgreich, dass alle der insgesamt 15 Teilnehmenden im Alter von 7-19 Jahren einen Preis, zum Teil sogar gleich mehre Preise, mit nach Hause nehmen konnten! So gab es 16 erste Preise und einen zweiten Preis für Musikschüler*Innen aus Borken, Raesfeld, Reken und Velen-Ramsdorf.

Elf Teilnehmer gehen zum Landeswettbewerb

Hervorzuheben ist die herausragende Zahl von 11 (!) Schülerinnen und Schüler, die zudem noch eine Weiterleitung zum Landeswettbewerb erhalten haben! Diese dürfen sich Mitte März in Essen erneut dem Wettbewerb, diesmal auf Landesebene, stellen.

In dem Konzert der Preisträgerinnen und Preisträger am Mittwoch, 29.01. um 19.00 Uhr im Burgsaal Ramsdorf, stellen die jungen Musikerinnen und Musiker noch einmal einen kleinen Ausschnitt aus ihrem Wettbewerbsrepertoire vor.

Da ist Spannung pur garantiert: neben Gesang und den vielen vertretenen Instrumenten – Querflöte und Blockflöten im Ensemble und natürlich Klavier solo – wird vom Barock bis zur Romantik und darüber hinaus ein abwechslungsreiches Programm geboten!

Der Eintritt zu diesem besonderen Konzert ist frei.

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Moin, ich bin André Elschenbroich. Vielen bekannt unter dem Namen Elsch. Der Eine oder Andere verbindet mich noch mit der WAZ, bei der ich 1988 als freiberuflicher Fotojournalist anfing und bis zur Schließung 2013 blieb. Darüber hinaus war ich in ganz Dorsten und der Region gleichzeitig auch für den Stadtspiegel unterwegs. Nachdem die WAZ dicht machte, habe ich es in anderen Städten versucht, doch es war nicht mehr dasselbe. In über 25 Jahren sind mir Dorsten, Schermbeck und Raesfeld mit ihren Menschen ans Herz gewachsen. Als gebürtiger Dorstener Junge merkte ich schnell: Ich möchte nirgendwo anders hin. Hier ist meine Heimat – und so freut es mich, dass ich jetzt als festangestellter Reporter die Heimatmedien mit multimedialen Inhalten aus unserer Heimat bereichern kann.

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