Unter dem Motto „Jenseits des Jordan“ lädt das Bildungswerk Raesfeld und die Kolpingfamilie Erle zu einem Lichtbildervortrag über die Reise nach Jordanien am 4. Februar um 19.30 Uhr ins St. Silvester-Haus in Erle ein. Die Studien-Reise fand im Oktober 2019 statt.

Die Reise führte durch das Haschemitische Königreich Jordanien. Das Land ist eines der interessantesten und vielseitigsten Reiseländer im Nahen Osten.

Die Studien-Reise erschloss alle Orte, die für die Geschichte dieses Landes von Bedeutung sind. Neben dem Westjordanland, dem heutigen Israel/Palästina ist das Ostjordanland das eigentliche Stammland der israelitischen Stämme. Hier liegen der Berg Nebo, von wo aus Mose das „Verheißene Land“ erblickte.

Die „Straße der Könige“ führt an bedeutenden Stätten aus der Geschichte des alten Israel vorbei. Am Ufer des Jordan befindet sich die Taufstelle Jesu. Diese und die herodianische Festung Machärus erinnern an das Wirken Johannes des Täufers.

In hellenistisch-römischer Zeit entstanden Großstädte der Dekapolis wie Gerasa und Gadara.

Natürlich durfte ein Besuch der Nabatäer-Hauptstadt Petra auf der Reise nicht fehlen. Mit dem weltweit berühmten Schatzhaus des Pharaos sowie weitere dort befindliche großartige Ruinenstätten der Antike zählte sie zu einem der vielen Höhepunkte auf dieser Reise.

Petra wurde zu einem der sieben neuen Weltwunder gekürt und wurde in die Liste des UNESCO-Weltkulturerbes aufgenommen.

Das Wadi Rum mit seinem ockerfarbigen feinen Sand und der bizarren Felsenkulisse wurde mit bei einer Jeepfahrt und auch zu Fuss erkundet.

Im Roten Meer konnten wir am letzten Tag baden und uns erholen und die Korallenriffe in der Bucht von Aqaba vom Glasbodenboot aus anschauen.

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