Eine Spende aus der Biermannschen Sammlung

Raesfeld-Erle (pd). Der Holsterhausener Heimatforscher Walter Biermann ist ein Sammler von Büchern, Bildern und Dingen, die aus der Geschichte unserer Heimat und ihrer Umgebung erzählen.

Die Sammlung der Dinge, die das alte und neue Herrlichkeitsdorf Erle betreffen, hat Walter Biermann aus Altersgründen dem Heimatverein Erle angeboten.

„Postkartenansichten aus dem Erle vor mehr als 100 Jahren waren mir so noch nicht bekannt,“

(Norbert Sabellek)

Norbert Sabellek, Vorsitzender des Heimatvereins Erle, hat dieses einmalige Angebot spontan angenommen. Im Erler Heimathaus kann hierdurch die Sammlung des Vereins durch Bilder, auch in digitaler Form, Postkarten, Bücher und das Fragment eines Steinbeils, gefunden in dem Bereich südlich von Erle, weiter vervollständigt werden.

Der Heimatverein Erle sagt Walter Biermann herzlichen Dank für die außergewöhnliche Spende.

Walter Biermann (links) überreicht Norbert Sabellek
das Fragment eines steinzeitlichen Steinbeils.
Foto: privat



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Moin, ich bin André Elschenbroich. Vielen bekannt unter dem Namen Elsch. Der Eine oder Andere verbindet mich noch mit der WAZ, bei der ich 1988 als freiberuflicher Fotojournalist anfing und bis zur Schließung 2013 blieb. Darüber hinaus war ich in ganz Dorsten und der Region gleichzeitig auch für den Stadtspiegel unterwegs. Nachdem die WAZ dicht machte, habe ich es in anderen Städten versucht, doch es war nicht mehr dasselbe. In über 25 Jahren sind mir Dorsten, Schermbeck und Raesfeld mit ihren Menschen ans Herz gewachsen. Als gebürtiger Dorstener Junge merkte ich schnell: Ich möchte nirgendwo anders hin. Hier ist meine Heimat – und so freut es mich, dass ich jetzt als festangestellter Reporter die Heimatmedien mit multimedialen Inhalten aus unserer Heimat bereichern kann.

1 KOMMENTAR

  1. Sämtliche Postkarten und so gut wie alles, was Walter Biermann über Erle gesammelt hat sich digitalisieren lies, kann man seit einigen Jahren auf http://www.dorf-erle.de sehen. Auch ich habe Walter zu danken, das er seit zig Jahren ein guter Freund im Dienste der Heimatforschung und mit seiner gigantischen Datensammlung und seinem unschätzbaren Wissen über Erle und die Herrlichkeit Lembeck immer so freigiebig umgegangen ist.

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