Mehr als 25 000 Fotos lagern im Bilderarchiv des Heimatvereins und der Gemeinde Raesfeld. Einmal wöchentlich treffen sich Mitglieder des Heimatvereins, um all die Bilder zu sortieren, beschriften, archivieren und digitalisieren. Aldalbert Friedrich,  Hans Peter Lerner, Alfred Küppers und Karl Heinz Tünte arbeiten sich wöchentlich durch die Flut der Bilder. Hier lagern so einige Schätze aus der Vergangenheit. Dazu gehört auch ein Foto von Kardinal von Galen aus dem Jahre 1938. Das Foto zeigt den Kardinal in Raesfeld am 16. Mai in einer besonderen Situation am Bett eines todkranken Firmlings.

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4 KOMMENTARE

  1. Frau Kipp hat völlig recht!
    Richard Ostendorf habe ich persönlich gekannt und sehr geschätzt. Nicht nur, weil er von uns in Kindertagen „angehimmelt wurde“ und über Jahre hinaus, jeweils am 6. Dezember, ein würdiger Vertreter des Hl. Sankt Nikolaus war.
    Die bescheidene und ausgeglichene Wesensart waren bezeichnend für seine
    charakterlichen Qualitäten.
    Zur damaligen Zeit habe ich dem Hauptamtsleiter der Gemeinde Raesfeld (Herrn Winfried Grömping) bezüglich des „Böckenhoff`schen Fotoarchivs“ den Vorschlag unterbreitet, die Herren Friedrich und Ostendorf vom Heimatverein Raesfeld, zwecks Aufarbeitung des Archiv-Schatzes zu gewinnen. So ist es auch geschehen. Andere, ehrenamtlich tätige Mitglieder des Heimatvereins, kamen später dazu.

    (Ein redaktioneller Beitrag dazu folgt in Kürze.)

  2. Frau Kipp hat völlig recht!
    Richard Ostendorf habe ich persönlich gekannt und sehr geschätzt. Nicht nur, weil er von uns in Kindertagen „angehimmelt wurde“ und über Jahre hinaus, jeweils am 6. Dezember, ein würdiger Vertreter des Hl. Sankt Nikolaus war. Die bescheidene und ausgeglichene Wesensart waren bezeichnend für seine charakterlichen Qualitäten.
    Zur damaligen Zeit habe ich dem Hauptamtsleiter der Gemeinde Raesfeld (Herrn Winfried Grömping) bezüglich des „Böckenhoff`schen Fotoarchivs“ den Vorschlag unterbreitet, die Herren Friedrich und Ostendorf vom Heimatverein Raesfeld, zwecks Aufarbeitung des Archiv-Schatzes zu gewinnen. So ist es auch geschehen. Andere, ehrenamtlich tätige Mitglieder des Heimatvereins, kamen später dazu.

    (Ein redaktioneller Beitrag dazu folgt in Kürze.)

  3. Ein schöner Bericht, gut das es immer noch Leute gibt die das Erbe von Onkel Ignatz Böckenhoff verwalten. Mein Vater Richard Ostendorf war auch mit Leib und Seele dabei, schade das er nirgendwo mehr erwähnt wird.
    Gruss Ruth Kipp geb.Ostendorf

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