Bürgermeister Andreas Grotendorst kandidiert 2014 wieder bei der Bürgermeisterwahl

Sparmaßnahmen in der Gemeinde: Nicht mit einem Dienstfahrzeug, sondern mit einem Dienstrad fährt Grotendorst und Verwaltung zu öffentlichen Terminen
Sparmaßnahmen in der Gemeinde: Nicht mit einem Dienstfahrzeug, sondern mit einem Dienstrad fährt Grotendorst und Verwaltungangestellte zu öffentlichen Terminen

In der Sitzung des Bau- und Umweltausschusses informiert Bürgermeister Andreas Grotendorst die Vertreter der politischen Parteien, dass er von der gesetzlichen eingeräumten Möglichkeit des Amtsverzichts Gebrauch machen und bei der Bürgermeisterwahl am 25. Mai 2014 wieder kandidieren werde.

Einen entsprechenden Antrag habe er heute beim der Aufsichtsbehörde gestellt. Andreas Grotendorst: „Auch wenn ich bis Oktober 2015 gewählt bin, möchte ich dazu beitragen, dass die Gemeinde Raesfeld rd. 10.000 € für eine zusätzliche Wahl sparen kann.

Außerdem kann den Bürgerinnen und Bürgern ein weiterer Urnengang erspart werden. Auch ein evtl. Entscheidungsvakuum in der Zeit von Juni 2014 bis Oktober 2015 wird so auf keinen Fall eintreten.“ Ebenfalls hatte er bereits die Kolleginnen und Kollegen der Gemeindeverwaltung informiert.

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7 KOMMENTARE

  1. Herr Niessing! was verstehen Sie denn unter Wechsel und Mandat auf Zeit??? wenn einige Mandatsträger in der Raesfelder CDU schon über dreißig Jahre lang mitmischen und im Amt sterben wollen??? Lesen Sie doch auch mal die Online-Ausgabe der Dorstener Zeitung von heute. Die lassen sich nicht abwählen, die sichern sich schön auf der Reserveliste ab. Haha, aus die Maus. Schachmatt!

  2. Honk und Herr Nießing haben beide Recht: Wahlen in der Demokratie bedeutet eine echte Alternative zu haben – und die gibt es nicht.
    Und auch wenn Hr. Grotendorst sicherlich gute Arbeit leistet, gibt es dennoch viele Baustellen wie Scherben, Mopeds und zu viele betrunkene Jugendliche oder um globalere Themen wie Fraking in NRW (!). Es ist aber auch schwer denen beizukommen. Die Frage ist doch: Wo ist bisher ein Wille/erste Ansätze zu erkennen? Also: Werden diese Probleme erkannt und angegangen??

  3. Ein Drittel geht erst gar nicht zur Wahl. Die anderen haben keine Wahl, wegen fehlender Alternative. Das die Oppositionsparteien keine/n Gegenkandidaten/in aufstellen, ist ein Armutszeugnis an sich und der eigentliche Skandal. Selbst wenn der/die Herausforderer/in keine Chance hätte wäre das keine Schande, sondern Verdienst und Segen im demokratischen Sinn. So ist es eine politische Feigheit, die zur allgemeinen Politikverdrossenheit einen Beitrag leistet. Zur politischen Auseinandersetzung gehören nun eimal das Mandat auf Zeit und die Chance auf einen Wechsel. Wir haben dennoch einen außerordentlich fähigen Bürgermeister!

  4. 34% Nichtwähler sind definitiv auch zu berücksichtigen. Als Politiker ist Grotendorst doch durch ein sehr gut installiertes System „oben auf“ geblieben. Mal unterm Strich: Welche Innovationen wurden vorangetrieben? Woran wurde ganz konkret gearbeitet? Was ist mit Erdkabeln, Fracking, Abgaben an arme NRW-Kommunen, fast täglich neue Scherben auf Spielplätze in Reasfeld und Erle?
    Ja – sicher, Chef der Verwaltung bla bla bla – aber aus den B-Besoldung wünsche ich mir mehr. Aussitzen und das Anhängen an andere Städte/Nachbargemeinden ist keine Leistung.
    Eine gesunde Opposition wäre gut, auch wenn ich ihn „damals“ ins Amt gewählt habe. Aktuell bin ich unentschlossen…

  5. Bevor hier noch weiter gelästert wird solltet ihr euch selbst kommunalpolitisch engagieren und es vielleicht noch besser machen, oder einfach nur die Klappe halten.

  6. Der Ansatz ist goldrichtig: 10.000,00 € sind kein Pappenstiel und können somit eingespart werden. Weitere 40.867,20 € für den Zeitraum einer Legislaturperiode könnten zusätzlich eingespart werden, wenn beide stellvertretende Bürgermeister ihren Nebenjob ehrenamtlich ausüben. (1. stvtr. BM: 567,60 € x 12 Monate x 4 Jahre) und (2. stvtr. BM: 283,80 € x 12 Monate x 4 Jahre)
    Vielleicht als beispielgebende Dorfentwickler?

  7. Eine gute Nachricht. Wenn sich der Bürgermeister auch noch dazu durchringen könnte, als Mitglied der Christlichen Demokratischen Union (CDU-Raesfeld) beizutreten, die ihn auf ihrem Schild schließlich trägt, würde ich mich, als CDU-Mitglied, noch mehr freuen. Das wäre sicher kein sensationelles Ergebnis, aber eine logische Schlussfolgerung.
    Der ADAC schleppt nur seine Mitglieder auch kostenlos ab.

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