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Leute im Fokus – Friedhelm Triphaus

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Zum Ende dieses Schuljahres beendet der Konrektor der Alexanderschule  Friedhelm Triphaus, seinen aktiven Dienst.

21 Jahre hat Friedhelm Triphaus als Konrektor die Alexanderschule mit geleitet und tritt nun in den Ruhestand ein. Ein Grund für Heimatreport, dem zukünftigen Lehrer i.R. die berühmten 13 Fragen zu stellen!

13 Fragen

Welche Eigenart gefällt Ihnen an sich besonders?
Durch meine vielen Tätigkeiten während meiner Studienzeit habe ich einige Kenntnisse im handwerklichen Bereich erlernt, die ich hin und wieder gut anwenden kann.

Verraten Sie uns ihr Lieblingszitat?
Fass fröhlich an, was der Tag dir bringt.

Welche Redensart hassen Sie am meisten?
Das muss ich mir nicht antun.

Worüber können Sie laut lachen?

Es gibt häufig Situationskomik, über die ich mich köstlich amüsieren kann.

Was würden Sie niemals tun?
Man soll nie „nie“ sagen, aber soweit es nicht ganz und gar notwendig ist, würde ich niemals Fallschirmspringen

Was gibt es in Ihrem Leben, worauf Sie besonders stolz sind?
Meine Familie

Welchen Traum, welche Vision würden Sie gern verwirklichen?
Einen ganz großen Traum habe ich nicht, aber es gibt viele kleine, die ich nicht preisgeben möchte.

Welches weltweite Projekt würden Sie als Politiker in Angriff nehmen?
Ich würde bei diesem Punkt gar nicht so global denken. Für mich wäre es wichtig, die eigenen Hausaufgaben zu machen und zuzusehen, dass wir hier in Deutschland zunächst anstehende Probleme lösen.

Drei Bücher, die es wert sind hier erwähnt zu werden
„Die Appelbaumchaussee“ (Norbert Johannimloh), „Worauf warten wir?“ (Notger Wolf), „Der große Kurfürst“ (Barbara Beuys)

In welche Rolle würden Sie gern einmal schlüpfen?
In die eines Bundesligatrainers im Fußball

Was sind Sie auf gar keinen Fall?
Ein Morgenmuffel

Eine grundsätzliche Aussage zum Fußball
Vom bezahlten Fußball bin ich meilenweit entfernt und habe das Gefühl, dass es sich dabei nicht mehr so sehr um den Sport an sich dreht. Im Amateurfußball steckt viel Potenzial zum Erlernen von gegenseitiger Rücksichtnahme, Teamfähigkeit und zur körperlichen Ertüchtigung. Bei all der Rivalität sollte am Ende eines Spiels wieder die Freundschaft im Vordergrund stehen.

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