In der 44. Folge des Raesfeld Podcasts blickt Moderatorin Sabrina Czupiol auf die wichtigsten Themen des Monats November: Der Martinszug in Erle mit Laternen und Martinsspiel lockte zahlreiche Familien ins Dorf, Bürgermeister Dirk Kuhmann stellte in seiner ersten Haushaltsrede die Schwerpunkte für 2026 vor, und die UWG Raesfeld fordert mehr Transparenz in Ratsprotokollen.
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Martinszug in Erle mit Laternen und Martinsspiel
Am 14. November zog der traditionelle Martinsumzug rund um die St.-Silvester-Kirche zahlreiche Familien an. Begleitet vom Blasorchester Erler Jäger führte St. Martin hoch zu Ross den bunten Laternenzug durch das Dorf. Am Ende begeisterte ein eindrucksvolles Martinsspiel, bevor erstmals zwei besonders kreativ geschmückte Böllerkarren prämiert wurden. Für Stimmung und Verpflegung sorgten die Fördervereine der örtlichen Kindergärten.
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Dirk Kuhlmann: Haushaltsrede mit Zukunftsausblick
In seiner ersten Haushaltsrede stellte Bürgermeister Dirk Kuhmann den anspruchsvollen Entwurf für 2026 vor und betonte die Notwendigkeit klarer Schwerpunkte. Angesichts steigender Kosten rückt die Gemeinde den Gebäudebestand, die Flächenentwicklung und die Konzentration auf Kernaufgaben in den Fokus. Erstmals soll eine Kreditaufnahme möglich werden – als Zeichen verantwortungsbewusster Finanzplanung. Kuhmann fordert mutige Entscheidungen, um Raesfeld zukunftsfähig zu halten, und wirbt für eine stärkere Arbeitgeberattraktivität. Zum Abschluss rief er den Rat zu gemeinsamer Verantwortung in einem herausfordernden Jahr auf.
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UWG Raesfeld fordert mehr Transparenz im Ratsprotokoll
Die UWG-Fraktion Raesfeld fordert in einem Antrag mehr Transparenz in Ratsunterlagen und Protokollen. Unter anderem sollen Verwaltungsantworten wörtlich dokumentiert, Vorlagen früher zugestellt und das Abstimmungsverhalten der Fraktionen klarer festgehalten werden. Ziel ist eine bessere Nachvollziehbarkeit für Rat, Öffentlichkeit und Presse.
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Katholische Kitas im Bistum Münster: Drei neue Träger geplant
Das Bistum Münster plant ab August 2027 einen umfassenden Trägerwechsel für seine 664 katholischen Kitas: Sie sollen in drei neue gemeinnützige Gesellschaften übergehen, um Abläufe zu vereinheitlichen und wirtschaftliche Risiken zu reduzieren. Gründe sind sinkende Kinderzahlen, steigende Anforderungen und die Entlastung ehrenamtlicher Kirchenvorstände. Die pastorale Verantwortung bleibt bei den Pfarreien; die Gemeinden sollen dem Wechsel ab Mai 2026 zustimmen.
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Umgestaltung Kirchplatz St. Martin in Raesfeld
Die Neugestaltung der Raesfelder Ortsmitte geht weiter: Nach dem Bereich rund um das Martinushaus folgt nun der Abschnitt Kirche Süd mit einer umfassenden Umgestaltung der Flächen rund um St. Martin. Geplant sind neue Wege, Beleuchtung, Entwässerung sowie Baumfällungen und Neupflanzungen, um den Kirchplatz offener und funktionaler zu gestalten. Die Ausführungsplanung wird am 1. Dezember vorgestellt.
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Verschenke ein Picknick im Münsterland
Die Aktion „Verschenke ein Picknick“ startet im Münsterland mit regional gefüllten Picknickkisten aus Holz. Die individuell zusammengestellten Kisten unterstützen lokale Betriebe und setzen auf Nachhaltigkeit und Wiederverwendung. Rund 30 Verkaufsstellen im Münsterland beteiligen sich an der Aktion. Der Münsterland e.V. bereitet zudem bereits die Picknicktage 2026 vor.
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Nikolausstiefel-Aktion und Adventsmarkt am Schloss Raesfeld
Zum Abschluss ein Ausblick auf die kommenden Highlights in Raesfeld: Auch in diesem Jahr gibt es wieder die beliebte Nikolausstiefel-Aktion. Seit Samstag, den 22. November 2025, können Kinder ihre Stiefel zwischen 10 und 12 Uhr im Rathaus oder beim Gasthof Brömmel-Wilms abgeben, versehen mit Namen und Telefonnummer, um vom Nikolaus eine kleine Adventsfreude zu erhalten.
Vom Donnerstag, 4. bis Sonntag, 7. Dezember 2025, öffnet dann der Adventsmarkt am historischen Wasserschloss seine Tore. Rund 80 Aussteller präsentieren handgefertigte Produkte, Dekorationen und Geschenkideen, während ein abwechslungsreiches Bühnenprogramm, festliche Beleuchtung und kulinarische Spezialitäten für stimmungsvolle Vorweihnachtsmomente sorgen.
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