Bezogen auf die gesamte Bevölkerung Nordrhein-Westfalens waren Anfang 2023 rein rechnerisch 93 Wohnmobile je 10 000 Einwohner zugelassen. Im Kreis Borken kamen rechnerisch 122 „WoMos“ auf 10.000 Einwohner.
Die Zahl der zugelassenen Wohnmobile im Kreis Borken ist seit Anfang 2020 um 37,9 Prozent gestiegen.
Damit war die Dichte der Wohnmobile niedriger als im Bundesdurchschnitt (99). Innerhalb des Landes zeigen sich aber regionale Unterschiede: In den Kreisen war die Wohnmobildichte mit 110 Wohnmobilen je 10 000 Einwohner um rund 58 Prozent höher als in den kreisfreien Städten mit 69. Am höchsten war die Wohnmobildichte im Kreis Coesfeld mit rund 156 Wohnmobilen, am niedrigsten fiel sie mit rund 43 in Gelsenkirchen aus.
2,36 Millionen Übernachtungen auf NRW-Campingplätzen
Im Jahr 2022 wurden auf den 247 geöffneten Campingplätzen in NRW mehr als 900 000 Gästeankünfte und 2,36 Millionen Übernachtungen verzeichnet. Die Übernachtungsgäste verbrachten im vergangenen Jahr durchschnittlich 2,6 Tage auf den nordrhein-westfälischen Campingplätzen (ohne Dauercamper).
In Reken übernachten Camper am kürzesten
Die durchschnittlich längste Aufenthaltsdauer im Land wurde in Essen mit 3,8 Übernachtungen ermittelt. In Bonn und Reken gab es mit jeweils 1,6 Übernachtungen die durchschnittlich kürzesten Aufenthaltsdauern. (IT.NRW)



























