Rezeptwettbewerb zum „Tag der Regionen“ im Oktober 2010 / Als Hauptpreis lockt ein Verwöhnwochenende
Münsterland/Kreis Borken (pd). Als bundesweiter Aktionstag wirbt der „Tag der Regionen“ am 3. Oktober 2010 für regionales Wirtschaften und die Verwendung von Produkten aus dem heimischen Umland. Dies nimmt die Gemeinschaftsaktion „Regionale Speisekarte: So schmeckt das Münsterland!“ zum Anlass, einen Rezeptwettbewerb zu veranstalten. Unter dem Motto „Leichte Küche aus dem Münsterland?“ sind alle angesprochen, die gern kochen und beweisen wollen, dass die zumeist deftigen und kalorienreichen Traditionsgerichte aus dem Münsterland auch leicht zubereitet werden können.
„Senden Sie uns Ihr persönliches Rezept und zeigen Sie uns, wie ein Klassiker auf moderne Art aus frischen regionalen Produkten zubereitet werden kann“, lädt Hiltrud Péron, Ansprechpartnerin für die Aktion beim Kreis Borken, alle Interessierten ein. Beim Rezeptwettbewerb locken attraktive Preise. Hauptgewinn ist ein Verwöhnwochenende für zwei Personen, das die Sparkassen im Münsterland sponsern. Für weitere fünf Teilnehmer gibt es Gastronomiegutscheine im Wert von jeweils 50 Euro. Teilnahmekarten sind bis zum Ende der Abgabefrist am 8. Oktober 2010 in allen Sparkassenfilialen im Münsterland sowie bei den teilnehmenden Gastronomen der Regionalen Speisekarte erhältlich. Wer will, kann seinen Rezeptvorschlag auch direkt im Internet unter www.so-schmeckt-das.muensterland.de einreichen.
Der „Tag der Regionen“, der den Rahmen für das Gewinnspiel liefert, macht auf die regionalen Wirtschaftsstrukturen aufmerksam. Denn der Aktionstag regt Menschen an, die eigenen Konsumgewohnheiten zu hinterfragen, verstärkt auf heimische Waren zurückzugreifen und mit lokalen Dienstleistern zusammenzuarbeiten. So wird bewusst, dass regionale Anbieter Ausbildungs- und Arbeitsplätze vor Ort nachhaltig sichern – und eine Transparenz ihrer Produkte und Angebote garantieren. „Durch die Belebung regionaler Wirtschaftskreisläufe wird die gesamte Region positiv beeinflusst. Dies ist auch das vorrangige Ziel der ‚Regionalen Speisekarte'“, erläutert Hiltrud Péron.



























