Polizei bekämpft Raserei / 4 Fahrverbote

Aktion der Polizei Borken gegen Raserei

Borken (ots). Überhöhte Geschwindigkeit und Raserei zählen nach wie vor auch im Kreis Borken zu den Hauptunfallursachen.Sie führen immer wieder – auch bei unbeteiligten Verkehrsteilnehmern – zu schweren Unfallfolgen.

Zur Bekämpfung und Verhinderung dieser Unfälle führte in der Zeit vom 14.11. – 20.11.2019 der Verkehrsdienst der Kreispolizeibehörde Borken an insgesamt 25 Messstellen im Kreisgebiet Geschwindigkeitskontrollen durch.

19214 Fahrzeuge überprüft

Bei der Überprüfung der 19.214 Fahrzeuge stellte er fest, dass 6 % der gemessenen Fahrzeugführer zu schnell fuhren. 4 Fahrzeugführer überschritten die zulässige Höchstgeschwindigkeit derart, dass sie mit der Auferlegung eines Fahrverbotes rechnen müssen.

Insgesamt überschritten 1.086 Fahrer die zulässige Höchstgeschwindigkeit. 150 Bußgeldverfahren wurden eingeleitet. In den übrigen 936 Fällen wurden vor Ort Verwarnungsgelder fällig bzw. Zahlscheine ausgehändigt.

Die gravierendsten Geschwindigkeitsüberschreitungen stellten die Beamten an folgenden Messpunkten fest:

Verkehrsdienst Gruppe Süd:

  • – innerorts bei max. zulässigen 50 km/h mit gemessenen 87 km/h in Raesfeld auf der K 50
  • – außerorts bei max. zulässigen 70 km/h mit gemessenen 110 km/h in Südlohn auf der B 525

Verkehrsdienst Gruppe Nord:

  • – innerorts bei max. zulässigen 50 km/h mit gemessenen 84 km/h in Gronau auf dem Heerweg
  • – außerorts bei max. zulässigen 50 km/h mit gemessenen 99 km/h in Ahaus, Nordiek
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Moin, ich bin André Elschenbroich. Vielen bekannt unter dem Namen Elsch. Der Eine oder Andere verbindet mich noch mit der WAZ, bei der ich 1988 als freiberuflicher Fotojournalist anfing und bis zur Schließung 2013 blieb. Darüber hinaus war ich in ganz Dorsten und der Region gleichzeitig auch für den Stadtspiegel unterwegs. Nachdem die WAZ dicht machte, habe ich es in anderen Städten versucht, doch es war nicht mehr dasselbe. In über 25 Jahren sind mir Dorsten, Schermbeck und Raesfeld mit ihren Menschen ans Herz gewachsen. Als gebürtiger Dorstener Junge merkte ich schnell: Ich möchte nirgendwo anders hin. Hier ist meine Heimat – und so freut es mich, dass ich jetzt als festangestellter Reporter die Heimatmedien mit multimedialen Inhalten aus unserer Heimat bereichern kann.