25 Beschäftigte eines Fleischzerlegungsbetriebes in Quarantäne

Symbolfoto: Pixabay

Im Rahmen einer turnusmäßigen Testung wurde der Coronavirus bei Beschäftigten eines Schöppinger Fleischzerlegungsbetriebes nachgewiesen

Sofortige Quarantäne für 25 Beschäftigte und deren Kontaktumfeld angeordnet

Kreis Borken (pd). Für fleischverarbeitende Betriebe sind seit dem vergangenen Jahr regelmäßige PCR-Testungen der Mitarbeiterschaft verpflichtend vorgeschrieben. Im Rahmen einer solchen von den Betrieben selbst vorzunehmenden Testung ist jetzt bei 25 Personen das Coronavirus nachgewiesen worden, 2 davon sind Mitarbeiter eines anderen Betriebs.

21 Personen aus dem Kreis Borken

10 Infizierte wohnen in Schöppingen, 6 in Heek, 4 in Ahaus und 1 in Gronau. 4 wohnen im Kreis Coesfeld: 1 in Nottuln und 3 in Rosendahl. Das Gesundheitsamt des Kreises Borken hat daraufhin sofort für die 21 im Kreis Borken wohnenden Personen und deren zwischenzeitlich ermitteltes Kontaktumfeld eine 14-tägige Quarantäne angeordnet sowie auch das Kreisgesundheitsamt Coesfeld für entsprechende dortige Maßnahmen informiert.

Wie in solchen Fällen üblich ist auch der bei der Bezirksregierung Münster angesiedelte Arbeitsschutz eingeschaltet worden. Das Unternehmen wird zur Verhinderung weiterer Infektionen in enger Abstimmung mit dem Kreisgesundheitsamt Borken weitere Testungen vornehmen, um eine Ausbreitung des Virus zu vermeiden.

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Petra Bosse (alias celawie) Freie Journalistin - Kontakt: redaktion[at]heimatreport.de - Beiträge aus der Region, für die Region! Hinweise Kommentare: Bitte beachtet die Netiquette - Kennzeichnen Sie den Kommentar mit Ihrem Namen. Benutzten Sie dabei keine anonymen Namen. Mailadressen und andere persönliche Daten werden vertraulich behandelt und nicht an Dritte weitergegeben. Wir behalten uns vor, Kommentare zu löschen, die gegen unsere Richtlinien verstoßen. Mit dem Abgeben eines Kommentars erklären Sie Ihr Einverständnis, dass Ihr Benutzername und der Kommentartext in Gänze oder in Auszügen auf Heimatreport zitiert werden kann. Achten Sie auf einen sachlichen Umgangston! Beleidigende, diskriminierende oder anstößige Kommentare, die gegen das Gesetz verstoßen, löscht die Redaktion.

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