Zwei weitere Fahrrad-Servicestationen in Raesfeld und Erle

Zwei weitere Fahrrad-Servicestationen wurden in der Schlossgemeinde installiert – Diese sind zu 80 Prozent gefördert über das Regionalbudget der Vital-NRW-Region Hohe Mark

An drei markanten Punkten in Raesfeld gibt es nun zwei weitere neue Fahrradservicestationen: Am Raesfelder Rathaus und in Erle zentral am Ständebaum sowie am Schloss Raesfeld. An allen Stationen können Radler eine schnelle Wartung und Reparatur ihres Fahrrads vornehmen.

Raesfeld(pd). Neben einem Werkzeugsatz bieten die Servicestationen eine Befestigung für den Sattel, um in einer sicheren und bequemen Höhe das Fahrrad zu reparieren oder die Reifen mit Luft zu befüllen. Das funktioniert über einen Adapter für alle handelsüblichen Ventile und per Fußpedal.

Fahrradservicestation-Raesfeld-Rathaus
Jonathan Schmidt (Junge Union), Ute Heidermann-Rösler, Martha & Kathrin Bonhoff (Bürgerstiftung REH), Markus Büsken (Gemeinde Raesfeld), Gerlinde Baumeister und Erich Wurzbacher freuen sich über die Möglichkeiten, die die Fahrrad-Service-Stationen nun in Raesfeld bieten.

Idee kam aus der Bürgerschaft

„Die Fahrradservicestationen sind ein tolles neues Angebot für unsere fahrradfreundliche Region“, sagte Markus Büsken, Erster Beigeordnete der Gemeinde Raesfeld. Vor allem freue er sich darüber, dass die Idee dafür aus der Bürgerschaft kam und direkt in den sieben weiteren Kommunen der Vital-NRW-Region Hohe Mark aufgegriffen wurde.

Gerlinde Baumeister, Erich Wurzbacher und Mitglieder der Jungen Union und der Bürgerstiftung REH, alle passionierte Radfahrer, hatten die Gemeinde auf diese Möglichkeit hingewiesen. Neben den Radtouristen können diese Stationen natürlich auch von allen RaesfelderInnen genutzt werden.

Gerlinde-Baumeister-Fahrradservicestation
Ideengeberin Gerlinde Baumeister und Ideengeber Erich Wurzbacher testen eine der drei in Raesfeld installierten Fahrradservicestationen. Foto: Gemeinde Raesfeld

Unterstützung an der Servicestation am Rathaus

Unterstützung gibt es hierbei von Erich Wurzbacher. Er betreut seit längerem die offene Fahrradwerkstatt in der Asylbewerberunterkunft und wird künftig häufiger am Dienstagnachmittag an der Servicestation am Rathaus zu finden sein, um dann mit Rat und Tat bei der Fahrradreparatur zu helfen.

Die Anschaffungskosten für die drei Raesfelder Stationen in Höhe von rund 5.500 Euro wurden zu 80 Prozent über das Regionalbudget der Vital-NRW-Region Hohe Mark gefördert.

Auch in diesem Jahr können wieder Kleinprojekte mit einem Gesamtvolumen von maximal 20.000 Euro bis zu 80 Prozent gefördert werden. Ideen für solche Projekte sind bei der Gemeinde Raesfeld oder bei der Regionalmanagerin der Vital-NRW-Region Hohe Mark, Josephine Kißmer, herzlich willkommen. Förderanträge für dieses Jahr müssen bis zum 14. Februar 2022 beim Regionalmanagement eingereicht werden. Weitere Infos unter www.vitalnrw-hohe-mark.de.

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Petra Bosse (alias celawie) Freie Journalistin - Kontakt: redaktion[at]heimatreport.de - Beiträge aus der Region, für die Region! Hinweise Kommentare: Bitte beachtet die Netiquette - Kennzeichnen Sie den Kommentar mit Ihrem Namen. Benutzten Sie dabei keine anonymen Namen. Mailadressen und andere persönliche Daten werden vertraulich behandelt und nicht an Dritte weitergegeben. Wir behalten uns vor, Kommentare zu löschen, die gegen unsere Richtlinien verstoßen. Mit dem Abgeben eines Kommentars erklären Sie Ihr Einverständnis, dass Ihr Benutzername und der Kommentartext in Gänze oder in Auszügen auf Heimatreport zitiert werden kann. Achten Sie auf einen sachlichen Umgangston! Beleidigende, diskriminierende oder anstößige Kommentare, die gegen das Gesetz verstoßen, löscht die Redaktion.

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