Ungewöhnlicher Besuch in der Erler Dorfmitte – Wildschwein machte Erle unsicher
Auf der Suche nach Herrchen, Frauchen oder Essbaren. Diese Frage konnte nicht geklärt werden.

Dieses junge Wildschwein streifte am Dienstagmorgen gegen 7 Uhr durch die Erler Dorfmitte. Erst durch die Bauernschaften, vorbei an der Vogelstange, mal schauen, ob dort schon was los ist, es ging es weiter durch den Ekhornsloh Richtung Tankstelle.

Da hier allerdings nur Kartenzahlung möglich ist, setzte das durstende Wildschwein wohl auf die Hilfe von Dirk Meyerwisch in der Hoffnung, einen kostenlosen Zugang zum Sprit zu bekommen. Hier allerdings stand es vor verschlossenen Türen. Brömmel hatte auch noch zu, also machte sich der Einzelgänger wieder auf den Weg und setzte seinen „Städtetrip“ Richtung Kuhlmanns Wiese fort. 

Ob nun letztendlich das „Navi“ versagt hat, oder ob das Wildschwein auf der Suche nach einer vermissten Partner/in im Erler „Kneipen-Milieu“ war, konnte nicht geklärt werden, denn eine Kugel bereitete dem Ausflügler auf alle Fälle ein jähes Ende.

Jemand hat dann letztendlich zur Gefahrenabwehr, so heißt das im Fachjargon, erlegt. Wer sich nun an dem Wildschweinbraten erfreut, konnte bis dato noch nicht ermittelt werden.

Bleibt nun abzuwarten, ob sich nun die komplette Familie in den nächsten Tagen auf Spurensuche begibt, um den verlorenen Sohn oder Tochter in Erle zu suchen.

Erst ein Wildschwein, dann vielleicht demnächst auch Wölfe? 

Wenn ja, dann  kann der Bürgermeister für alle Touristen Eintrittsgelder für sein neues  „Wildgehege“ in der Erler Dorfmitte verlangen und damit die Gemeindekasse füllen. Petra Bosse

Ende aus die Maus. Jähes Ende einer Entdeckungstour durch Erle

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