Landrat Dr. Kai Zwicker: „Aus Sicht der Kreisleitstelle haben die Warnsysteme funktioniert!“
Kreis Borken. Am heutigen Donnerstag (13. März 2025) fand der landesweite Warntag statt, bei dem die Warnsysteme für den Ernstfall getestet wurden. Nach Einschätzung der Leitstelle für Feuerschutz und Rettungsdienst des Kreises Borken verlief der Probealarm im Westmünsterland ohne größere Probleme. „Jedenfalls habe es aus Kreissicht keine Schwierigkeiten gegeben“, teilt Landrat Dr. Kai Zwicker mit. Ob es lokal zu Störungen gekommen ist, werde nun von den kommunalen Ordnungsämtern und Feuerwehren überprüft.

Alle 17 Städte und Gemeinden im Kreisgebiet beteiligen sich am Warntag. Punkt 11 Uhr ertönten kreisweit 147 Sirenen, während die Warn-App NINA sowie der „Cell Broadcast“ über Smartphones Warnmeldungen verschickten. Auch die direkte Einsprechmöglichkeit der Kreisleitstelle im laufenden Programm von RADIO WMW wurde erfolgreich getestet.
Informationen im Ernstfall
Hendrik Schuurmann, Leiter des Fachbereichs Sicherheit und Ordnung der Kreisverwaltung, betonte, dass die Bevölkerung im Ernstfall über verschiedene Kanäle informiert werde. Neben den Sirenen-Alarmen gibt es vor allem Warn-Apps, lokale Radiosender wie RADIO WMW und WDR 2 sowie digitale Plattformen zentrale Informationsquellen.
Für akute Krisen, Notfälle und Gefährdungslagen stellt der Kreis Borken folgende Informationsangebote bereit:
🔹 Internet-Portal des Kreises Borken
🔹 X (Twitter): @akutkreisborken
🔹 Facebook: Kreis Borken
🔹 Instagram: Kreis Borken
Falls erforderlich, kann der Kreis Borken außerdem Lautsprecherdurchsagen veranlassen, ein Bürgertelefon einrichten oder eine Personenauskunftsstelle bereitstellen.
Weitere Informationen zu den Warnmitteln im Kreis – auch in mehreren Fremdsprachen – sowie das Faltblatt „Sirenen im Kreis Borken – Warn- und Informationssystem für die Bevölkerung“ stehen unter akut.kreis-borken.de zum Download bereit.



























