Vierter Platz für Sebastianschüler beim Naturwettbewerb

Die Drittklässler an „ihrem“ Silberahornbaum mit der Klassenlehrerin Barbara Horbach und Franz-Josef Löchteken (Naturfördergesellschaft für den Kreis Borken e.V.)
Foto: privat

„Entdecke die Natur – in deiner Umgebung“

Raesfeld (pd). Besuch erhielten die Drittklässler der St.-Sebastian-Schule von Franz-Josef Löchteken von der Naturfördergesellschaft für den Kreis Borken e.V..

Anlass dafür war die erfolgreiche Teilnahme am Wettbewerb „Entdecke die Natur – in deiner Umgebung“. Im vergangenen Jahr hatten sich die Sebastianschüler hierzu im Rahmen des Sachunterrichtes bei ihrer Klassenlehrerin Barbara Horbach mit dem mehr als vierzig Jahre alten Baum ihrer Ruhewiese auseinandergesetzt.

40 Jahre alter Silberahorn wurde analysiert

Den Silberahorn hatte noch der damalige Hausmeister Gerd Benning angepflanzt. Die Schülerinnen und Schüler analysierten und dokumentierten nicht nur den Baum und seinen Wandel im Laufe der Jahreszeiten, sondern auch die in ihm bzw. um ihn wirkenden Lebewesen wie z.B. Ameisen.

Mit ihren Ausführungen erzielten die Drittklässler den vierten Platz und erhielten von Franz-Josef Löchteken einen Klassenjahreskalender mit heimischen Vogelaufnahmen sowie Nistkastenbausätze.

Diese werden schon sehr bald im Unterricht zusammengebaut, kündigte Barbara Horbach zur Freude aller Schülerinnen und Schüler an.

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Moin, ich bin André Elschenbroich. Vielen bekannt unter dem Namen Elsch. Der Eine oder Andere verbindet mich noch mit der WAZ, bei der ich 1988 als freiberuflicher Fotojournalist anfing und bis zur Schließung 2013 blieb. Darüber hinaus war ich in ganz Dorsten und der Region gleichzeitig auch für den Stadtspiegel unterwegs. Nachdem die WAZ dicht machte, habe ich es in anderen Städten versucht, doch es war nicht mehr dasselbe. In über 25 Jahren sind mir Dorsten, Schermbeck und Raesfeld mit ihren Menschen ans Herz gewachsen. Als gebürtiger Dorstener Junge merkte ich schnell: Ich möchte nirgendwo anders hin. Hier ist meine Heimat – und so freut es mich, dass ich jetzt als festangestellter Reporter die Heimatmedien mit multimedialen Inhalten aus unserer Heimat bereichern kann.

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