Verwechslung, Chaos und Leiden bis zum Happy-End

Raesfeld-Erle (pd). Bald ist es wieder soweit: Seit einigen Wochen probt die plattdeutsche Theatergruppe Erle das Stück „ Theo und de Wiever“.

Die Geschichte an sich ist schnell erzählt. Theo Bauer (Benny Bente)
wohnt immer noch zu Hause. Seine ganze Liebe gilt seiner
Briefmarkensammlung und seinen Kamillentee trinkt er nur linksgerührt.

Endlich an die Frau

Seine Mutter Helga (Eva Fölting) ist der Meinung, er gehört endlich an die Frau und engagiert die Typberaterin Eleonore Dünnfrack (neue
Spielerin: Larissa Grömping).

Sein bester Freund Hans Kuller (Christoph Ossing) hingegen bestellt eine leichte Dame: Chantal Chateau Annette Krampe).

Heimliche Liebe

Und da ist natürlich noch das Hausmädchen Annabell Kiefer (Helene Dickmann), das schon lange ihre Liebe zu Theo spürt und auf ein Happy End hofft.

Als alle, inklusive dem Zuhälter Rocco das Rohr (Ludger Schleking) und einem Elektriker: Paul Blitz (Bernd Klaus), im Hause Bauer auftauchen, ist das Chaos zwischen Verwechslung, Lieben und Leiden bis zum Happy-End perfekt.

Als Souffleuse steht Gisela Westhoff wieder zur Verfügung.

Eintrittskarten gibt´s ab dem 04. Oktober im Schreibwaren & Lotto Geschäft Brandhorst und neuerdings beim Landhandel Cluse

Aufführungszeiten im Saal von Brömmel-Wilms
Samstag 19. Oktober 19.30 Uhr
Freitag 25. Oktober 19.30 Uhr
Samstag 26. Oktober 19.30 Uhr
Sonntag 27. Oktober 17.00 Uhr
Freitag 1. November 17.00 Uhr

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Moin, ich bin André Elschenbroich. Vielen bekannt unter dem Namen Elsch. Der Eine oder Andere verbindet mich noch mit der WAZ, bei der ich 1988 als freiberuflicher Fotojournalist anfing und bis zur Schließung 2013 blieb. Darüber hinaus war ich in ganz Dorsten und der Region gleichzeitig auch für den Stadtspiegel unterwegs. Nachdem die WAZ dicht machte, habe ich es in anderen Städten versucht, doch es war nicht mehr dasselbe. In über 25 Jahren sind mir Dorsten, Schermbeck und Raesfeld mit ihren Menschen ans Herz gewachsen. Als gebürtiger Dorstener Junge merkte ich schnell: Ich möchte nirgendwo anders hin. Hier ist meine Heimat – und so freut es mich, dass ich jetzt als festangestellter Reporter die Heimatmedien mit multimedialen Inhalten aus unserer Heimat bereichern kann.

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