Sommerferienbetreuung des Jugendwerks und der Gemeinde Raesfeld fand trotz Pandemie statt

Raesfeld (pd). Über eine gute Nachricht durften sich die Eltern der Grundschulkinder freuen, die ihre Kinder zum Schuki-Club angemeldet hatten. Diese seit 2011 angebotene Sommerferienbetreuung der Gemeinde und des Jugendwerks Raesfeld fand auch in diesem Jahr statt.

Obwohl viele Aktivitäten an die Anforderungen der Hygienevorgaben angepasst werden mussten, hatten die angemeldeten Mädchen und Jungen des Schuki-Clubs viel Spaß mit den Angeboten. Das Betreuerteam des Jugendwerks um Philipp Hatkämper und Tanja Regmann stellten für die Schuki-Club-Kinder einiges zusammen.

Schuki-Club erfreut Kinder seit 2011

Auf dem Programm standen neben Gesellschafts-, und Tanzspielen auch zahlreiche Kreativitätsangebote. Die Kinder empfanden als besonderes Highlight den Bauspielplatz.

Auch kleinere handwerkliche Kunstfertigkeiten waren gefragt. Seife gießen, Ketten gestalten, Stoffmalen, beim Fertigen von Stickbildern und sogar beim Masken nähen brachten sich die Kinder ein. Viel Bewegung und Action an frischer Luft wie Skaten oder eine Expedition zum Tiergarten rundeten das diesjährige Angebot ab.

Ein zufriedenes Resümee ziehen auch die beiden Schuki-Club-Teamchefs Philipp Hatkämper und Tanja Regmann:„ Wir haben in diesem Jahr das Beste aus der Situation gemacht. Wir stellten fest, dass für die Kinder auch längere und altbekannte Gesellschaftsspiele, wieder an Bedeutung gewonnen haben. Auch das Spielen unter freiem Himmel fand großen Zuspruch.“

Vorheriger Artikel3.164 Personen waren bis jetzt im Kreis Borken in Quarantäne
Nächster ArtikelSchwerer Unfall mit sechs Fahrzeugen auf der A 31
avatar
Moin, ich bin André Elschenbroich. Vielen bekannt unter dem Namen Elsch. Der Eine oder Andere verbindet mich noch mit der WAZ, bei der ich 1988 als freiberuflicher Fotojournalist anfing und bis zur Schließung 2013 blieb. Darüber hinaus war ich in ganz Dorsten und der Region gleichzeitig auch für den Stadtspiegel unterwegs. Nachdem die WAZ dicht machte, habe ich es in anderen Städten versucht, doch es war nicht mehr dasselbe. In über 25 Jahren sind mir Dorsten, Schermbeck und Raesfeld mit ihren Menschen ans Herz gewachsen. Als gebürtiger Dorstener Junge merkte ich schnell: Ich möchte nirgendwo anders hin. Hier ist meine Heimat – und so freut es mich, dass ich jetzt als festangestellter Reporter die Heimatmedien mit multimedialen Inhalten aus unserer Heimat bereichern kann.

HINTERLASSEN SIE EINE ANTWORT

Please enter your comment!
Please enter your name here