Rotary Club Lippe-Issel unterstützt Aktion die Schrauber AG

Berliner futtern für einen guten Zweck

Bereits zum zweiten Mal unterstützt der Rotary Club Lippe-Issel mit seiner Aktion die Schrauber AG der Bürgerstiftung Kreativ in Wesel.

Hier haben sich Kinder und Jugendliche zusammengefunden, die einmal die Woche unter fachkundiger Leitung einen alten Traktor zum Laufen bringen wollen.

Lippe Issel Rotary Club

Neben Spenden von Clubmitgliedern, die auch in diesem Jahr wieder eingegangen sind, wird das Projekt durch den Verkauf von Berliner-Boxen unterstützt. Eine Box mit 24 Berlinern wird für 30 Euro angeboten. Hiervon gehen 15 Euro an die Schrauber AG.

Die Boxen stehen am Mittwoch, den 5. Februar, in der Bäckerei Bors in Hamminkeln zur Abholung bereit. Gegen ein Entgelt von 10 Euro werden diese aber auch von Mitgliedern des Clubs in einem Umkreis von 30 Kilometern zugestellt. Klaus Friedrich, Präsident des Clubs, ist wieder sehr erfreut über die Beteiligung der Clubmitglieder. „Mit der Berliner-Aktion haben wir nun ein zweites Projekt in Wesel, neben dem Golfturnier, das breite Resonanz gefunden hat.“

Lippe Issel Rotary Club
Vorheriger ArtikelUnfall auf A 31 mit sechs beteiligten Autos
Nächster ArtikelSpendenrekord bei Herzblut in Höhe von 8900 Euro
Petra Bosse (alias celawie) Freie Journalistin - Kontakt: redaktion[at]heimatreport.de - Beiträge aus der Region, für die Region! Hinweise Kommentare: Bitte beachtet die Netiquette - Kennzeichnen Sie den Kommentar mit Ihrem Namen. Benutzten Sie dabei keine anonymen Namen. Mailadressen und andere persönliche Daten werden vertraulich behandelt und nicht an Dritte weitergegeben. Wir behalten uns vor, Kommentare zu löschen, die gegen unsere Richtlinien verstoßen. Mit dem Abgeben eines Kommentars erklären Sie Ihr Einverständnis, dass Ihr Benutzername und der Kommentartext in Gänze oder in Auszügen auf Heimatreport zitiert werden kann. Achten Sie auf einen sachlichen Umgangston! Beleidigende, diskriminierende oder anstößige Kommentare, die gegen das Gesetz verstoßen, löscht die Redaktion.

Kommentieren Sie den Artikel

Bitte geben Sie Ihren Kommentar ein!
Bitte geben Sie hier Ihren Namen ein