Jugendliche in Borken zogen Vergleiche zwischen der Bundesrepublik Deutschland mit dem Dritten Reich sowie Nordkorea.

Borken. Am Montagabend stellten Polizeibeamte gegen 19.30 Uhr auf dem Markt eine Personengruppe fest. Laut Polizeibericht handelte es sich um ca. 15 – 20 Personen. Nach Feststellung der Beamten wurden die Mindestabstände nicht durchgängig eingehalten und nur vereinzelt ein Mund-Nasen-Schutz getragen.

Die Teilnehmer zeigten sich gegenüber den Beamten unkooperativ. Einige trugen Abzeichen an ihrer Kleidung, die sich inhaltlich gegen die geltenden Corona-Maßnahmen wandten.

Maske mit dem Judenstern

Die Kommunikation mit den Beamten war auch schwerpunktmäßig durch diese Inhalte geprägt. So wurden z.B. die Maske mit dem Judenstern verglichen, die aktuelle Existenz von „Corona“ geleugnet und Vergleiche zwischen der Bundesrepublik Deutschland mit dem Dritten Reich sowie
Nordkorea gezogen.

Die Beamten stellten die Personalien mehrerer Beteiligter fest, fertigten wegen der Verstöße gegen die Coronaschutzverordnung Anzeigen und erteilten Platzverweise.
Gegen 20 Uhr war der Einsatz beendet.

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