Sternsinger in der Gemeinde trotzten der Kälte

RAESFELD. Rund 45 Sternsinger von St. Martin waren in den letzten Tagen in der Gemeinde unterwegs, um Spenden unter dem Motto 2017 „Gemeinsam für Gottes Schöpfung – in Kenia und weltweit“, zu sammeln. Mit einem gemeinsamen Gottesdienst in der St. Martin-Kirche und unter Beteiligung aller Sternsinger ging die diesjährige Aktion zu Ende. Woher der Name Sternsinger kommt, erklärte ein Katechet am Anfang der Messe. „Wir haben gesungen, dass Jesus Christus, der für uns Menschen auf die Erde gekommen ist, uns sein Licht schenkt, damit wir wieder lernen, füreinander zu leuchten wie das Licht. Zu leuchten wie die Sterne“.

Sternsingeraktion Raesfeld 2017.

Anstrengend 
„Es war ein bisschen anstrengend, aber es hat auch großen Spaß gemacht“, so Nele Temminghoff. Und die Raesfelder waren sehr freundlich, fand Katharina Fasselt, die wie alle anderen Sternsinger nur gute Erfahrungen gemacht hat. „Eine behinderte Frau hat, obwohl sie nicht laufen konnte, trotzdem nach Süßigkeiten gesucht und uns wegen der Kälte sogar einen Kakao angeboten“.

Gruppenleiterin Petra Haasler freute sich über den Einsatz ihrer Sternsinger.

Alles nur freundliche Erler

 Halbzeit am Mittag bei den Sternsingern in Erle. Gestärkt mit einer gehörigen Portion Pommes und Bratwurst nach der Vormittagsrunde, zogen rund 36 Mädchen und Jungen, aufgeteilt in zehn Gruppen, erneut durch das Dorf, um Spenden zu sammeln. „Alle Leute waren sehr freundlich und haben sogar auf der Suche nach irgendeiner Süßigkeit die Wohnung auf den Kopf gestellt“, erzählt Dirk Brand, der eine Gruppe begleitete.

Wie in jedem Jahr zogen auch 2017 die Kinder im Kreis von Haus zu Haus. In diesem Jahr lautet das Motto „Gemeinsam für Gottes Schöpfung in Kenia und weltweit“. PeBo

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