Noch mal Glück gehabt – Raesfelder mit seinem Rollstuhl in Graben gerutscht
RAESFELD. Zum Glück noch rechtzeigig gefunden wurde ein 48-Raesfelder, der am Mittwochabend aus bislang unbekannten Gründen mit seinem Rollstuhl auf einem Landschaftweg am Güstenbrook vom Weg ab kam und in den anliegenden Wassergraben rutschte. Auf Grund seiner Lähmung konnte sich der Verunfallte nicht alleine aus dem Graben befreien. Der elektronische Rollstuhl des Verunfallten kann nur mit dem Mund und durch Kopfbewegungen gelenkt werden. Die Ehefrau alamierte die Raesfelder Feuerwehr, die den Mann aus seiner Lage befreite. Dieser wurde anschließend leicht verletzt mit dem Rettungswagen ins Krankenhaus gebracht. Foto: Petra Bosse




























