Günstige Gelder gesucht – Unterstützung gefunden – Volksbank Erle

Bilanzen Volksbank ErleVolksbank Erle im Förderkreditgeschäft für Häuslebauer, investitionswillige Mittelständler, Existenzgründer und Landwirte erfolgreich / In 2012 deutliche Steigerung zu 2011

 Raesfeld-Erle. Zahlreiche Häuslebauer, investitionswillige Mittel-ständler, Existenzgründer und Landwirte in der Region haben im ver-gangenen Jahr die Gelegenheit genutzt und günstige Fördermittel des Staates angefordert. „Als erste Adresse bei der Vermittlung zinsgünstiger Darlehen hat sich dabei einmal mehr die Volksbank Erle erwiesen“, betonte Bankvorstand Ralf Steiger am Mittwoch (13. Feb.) auf der Jahrespressekonferenz 2013 in Erle.

 Sowohl die Anzahl der über die Volksbank Erle gestellten Anträge für eine Investitionsförderung als auch das durch die Bank vermittelte Fördervolumen konnten in 2012 gegenüber dem Vorjahr deutlich gesteigert werden. In 2012 kamen insgesamt 71 (Vorjahr: 30) Investoren aus Gewerbe, Landwirtschaft und privatem Wohnungsbau in den Genuss eines staatlich geförderten Kredits. Über 6,8 (2,8) Millionen Euro betrug das Vermittlungsvolumen. Gegenüber 2011 bedeutet dies ein Plus von 146,6 Prozent.

 „Unternehmen und Selbstständige achten bei der Auswahl ihrer Finanzierungspartner vor allem auf langfristige Finanzierungssicherheit“, erklärte Ralf Steiger. „Aber auch eine langjährige Bindung von Kunde und Berater und natürlich schnelle, verlässliche Entscheidungen tragen dazu bei, dass die Volksbank Erle ihre Position als verlässliche Stütze und Finanzierungspartner bei der Vergabe von Fördermitteln Jahr für Jahr behauptet.“

 Die größte Zunahme verzeichnet die Volksbank Erle im Bereich Landwirtschaft. Förderkredite von insgesamt 4,6 (1,5) Millionen Euro wurden hier von den 33 (7) interessierten landwirtschaftlichen Betriebsführern beantragt. „Die heimischen Landwirte haben vor allem in Stallneubauten, erneuerbare Energien wie Biogasanlagen und Photovoltaik investiert und dafür die staatlich geförderten Kredite der Landwirtschaftlichen Rentenbank über die Kreditgenossenschaft in Anspruch genommen“, erläuterte Steiger.

 Rege nachgefragt wurden in 2012 aber auch öffentliche Finanzierungshilfen im Bereich gewerblicher Investitionen. Elf Mittelständler nutzten den Service ihrer Volksbank und beantragten Fördermittel – zum Beispiel für Betriebserweiterungen, neue Produktionstechniken oder den Ausbau etablierter Geschäftsfelder. Insgesamt wurden im vergangenen Jahr 1,4 (829.000) Millionen Euro angefordert. Der Vor-stand begründete die rege Nachfrage (+72,1 Prozent) vor allem mit der guten Konjunktur und den günstigen Zinsen, die die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) im vergangenen Jahr offeriert hat.

Auch vielen jungen Familien half die heimische Volksbank beim An-trag auf öffentliche Baudarlehn. Geld, das den Hausbau oder das Renovieren und Modernisieren oder das energieeffiziente Sanieren vielfach erst ermöglicht. 27 (16) Anträge mit einem Volumen in Höhe von 812.600 (431.000) Euro registrierte die Volksbank Erle im zurückliegenden Jahr. „Fachkompetenz und Kundenorientierung sind für unsere maßgeschneiderten Finanzierungsberatungen bei unseren Privat- und Firmenkunden maßgeblich. Dafür steht unser gesamtes Team der Volksbank Erle. Diesem gebührt an dieser Stelle der Dank des Vorstandes“, so Steiger abschließend.

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Petra Bosse (alias celawie) Freie Journalistin - Kontakt: redaktion[at]heimatreport.de - Beiträge aus der Region, für die Region! Hinweise Kommentare: Bitte beachtet die Netiquette - Kennzeichnen Sie den Kommentar mit Ihrem Namen. Benutzten Sie dabei keine anonymen Namen. Mailadressen und andere persönliche Daten werden vertraulich behandelt und nicht an Dritte weitergegeben. Wir behalten uns vor, Kommentare zu löschen, die gegen unsere Richtlinien verstoßen. Mit dem Abgeben eines Kommentars erklären Sie Ihr Einverständnis, dass Ihr Benutzername und der Kommentartext in Gänze oder in Auszügen auf Heimatreport zitiert werden kann. Achten Sie auf einen sachlichen Umgangston! Beleidigende, diskriminierende oder anstößige Kommentare, die gegen das Gesetz verstoßen, löscht die Redaktion.

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