Aufstockung der Lagerkapazitäten bei Funke Medical sichert Versorgung von Patienten

Raesfeld (pd). Die Funke Medical AG stellt weiterhin und unabhängig von aktuellen Engpässen im internationalen Frachtverkehr ihre optimale Lieferfähigkeit von Dekubitustherapie­-Systemen sicher. Hierfür hat sie über die letzten Jahre permanent ihre eigenen Lagerkapazitäten erweitert.

Der Ausbau des Lagers ergänzt als zusätzliche Maßnahme die bereits bestehenden, aufeinander abgestimmten Prozesse, deren Ziel es ist, Ware pünktlich und in gleichbleibend hoher Qualität zu liefern – auch und gerade in der pandemiebedingten Sondersituation. Die zu steuernden Hauptfaktoren sind hierbei der Rohstoffbeschaffung, das Lieferanten­ und Qualitätsmanagement sowie die Logistik.

Funke Medical AG – Kurze Wege

Die Grundstoffe für ihre Produkte, hochwertige Schäume, bezieht die Funke Medical AG von europäischen Herstellern. Da auch das Zubehör überwiegend aus Deutschland und nur in geringen Teilen aus anderen europäischen Ländern stammt, ist Funke Medical von den akuten Versorgungsengpässen bei Fernost­Importen insgesamt nicht betroffen.

Zur Firmenphilosophie gehört die vertrauensbasierte und langfristige Zusammenarbeit mit ihren Partnern, wie z. B. den Lieferanten. Neben dem überwiegend nationalen Einkauf zahlt sich dieser Anspruch aktuell besonders aus, wenn es um die Rohstoffverfügbarkeit geht. Kurze Wege erzeugen zudem geringere Kosten und schonen die Umwelt.

„Made in Germany“ aus einer Hand

Von Produktion bis Warenausgang finden sämtliche Prozesse im Hause statt. Hierdurch ist eine gleichbleibend hohe Qualität unter Berücksichtigung aktuellster gesetzlich verpflichtender Richtlinien gewährleistet. Zudem entfallen durch kurze Wege eventuelle Wartezeiten. Die Prozesskette endet mit der termingerechten Lieferung. Sowohl national als auch international ist die Warenausfuhr der Produkte gesichert, was der Zusammenarbeit mit zuverlässigen Logistikunternehmen zuzuschreiben ist. Daher können sich die Kunden der Funke Medical AG auf die Lieferfähigkeit des Unternehmens verlassen.

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Moin, ich bin André Elschenbroich. Vielen bekannt unter dem Namen Elsch. Der Eine oder Andere verbindet mich noch mit der WAZ, bei der ich 1988 als freiberuflicher Fotojournalist anfing und bis zur Schließung 2013 blieb. Darüber hinaus war ich in ganz Dorsten und der Region gleichzeitig auch für den Stadtspiegel unterwegs. Nachdem die WAZ dicht machte, habe ich es in anderen Städten versucht, doch es war nicht mehr dasselbe. In über 25 Jahren sind mir Dorsten, Schermbeck und Raesfeld mit ihren Menschen ans Herz gewachsen. Als gebürtiger Dorstener Junge merkte ich schnell: Ich möchte nirgendwo anders hin. Hier ist meine Heimat – und so freut es mich, dass ich jetzt als festangestellter Reporter die Heimatmedien mit multimedialen Inhalten aus unserer Heimat bereichern kann.

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