Funke Medical produziert nachhaltige Dekubitustherapie-Matratze für Endverbraucher

Raesfeld (pd). Die Funke Medical AG launchte zum 02. Juli 2021 ihre erste klima- und umweltfreundliche Dekubitustherapie-Matratze für den Bereich Homecare. Mit diesem Medizinprodukt, das auf Rezept erhältlich ist, erweitert die Firma ihre bereits bestehende Serie GREENLINE.

Der Klima- und Umweltschutz wird sowohl für die Produktion der Funke Medical AG als auch für ihr Portfolio immer bedeutsamer. Daher baut die Funke Medical AG ihre ökologisch orientierte Produktlinie GREENLINE sukzessive aus. Deren Matratzen werden bereits erfolgreich in Kliniken und Pflegeeinrichtungen eingesetzt. Seit dem 02. Juli 2021 ist mit der „Hyper Foam 2 GREENLINE“ erstmals auch eine Anti-Dekubitus-Matratze der nachhaltigen Produktlinie im Sanitätshandel erhältlich.

Innovative Schaumtechnologie der Funke Medical AG spart deutlich CO2 ein

Die Serie GREENLINE wird aus ECOLAST®-Schaum hergestellt, der auf einer offeneren Zellstruktur und einer geringeren Materialdichte basiert. Durch den optimierten Herstellungsprozess der GREENLINE-Matratzen kann im Vergleich zu herkömmlichen Dekubitustherapie-Matratzen aus Schaumstoff jährlich etwa 22 Prozent CO2 eingespart werden. Dieser Wert entspricht rund 7 kg weniger CO2-Ausstoß pro Matratze.

Längere Lebensdauer der Matratze schützt die Umwelt

Zusätzlich zur perfekten Druckentlastung beim Patienten bietet die Dekubitustherapie-Matratze durch den offenporigen Schaum viele weitere Vorteile. So sorgt die verbesserte Luftzirkulation für ein optimales Mikroklima und eine längere Lebensdauer, da der spezielle Schaumstoff nicht so schnell die Härte verliert. Diese Produktvorteile spiegeln sich in der Garantie von sieben Jahren wider. Wer bei der häuslichen Pflege auch auf den Klima- und Umweltschutz achten möchte, kann sich vom Arzt bei entsprechender Indikation die „Hyper Foam 2 GREENLINE“ verordnen lassen. Mit der Hilfsmittelnummer erfüllt sie alle vom GKV-Spitzenverband definierten Qualitätskriterien für eine Kostenübernahme durch die Krankenkassen.

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Moin, ich bin André Elschenbroich. Vielen bekannt unter dem Namen Elsch. Der Eine oder Andere verbindet mich noch mit der WAZ, bei der ich 1988 als freiberuflicher Fotojournalist anfing und bis zur Schließung 2013 blieb. Darüber hinaus war ich in ganz Dorsten und der Region gleichzeitig auch für den Stadtspiegel unterwegs. Nachdem die WAZ dicht machte, habe ich es in anderen Städten versucht, doch es war nicht mehr dasselbe. In über 25 Jahren sind mir Dorsten, Schermbeck und Raesfeld mit ihren Menschen ans Herz gewachsen. Als gebürtiger Dorstener Junge merkte ich schnell: Ich möchte nirgendwo anders hin. Hier ist meine Heimat – und so freut es mich, dass ich jetzt als festangestellter Reporter die Heimatmedien mit multimedialen Inhalten aus unserer Heimat bereichern kann.

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