Froschkönig spendet Überschuss an elf Kitas in Raesfeld und Erle

Der soziale Laden der katholischen Kirchengemeinde St. Martin „Froschkönig“ in Raesfeld hat erneut gut gewirtschaftet.

Jetzt kommen die Früchte der ehrenamtlichen Arbeit in Form einer Geldspende den elf Kindergärten in Raesfeld und Erle zugute.

Einen Scheck in Höhe von jeweils 250 Euro überreichten Dagmar Vogt und Monika Neumann, Ehrenamtskoordinatorin, den Raesfelder und Erler Kita-Leiterinnen am Montag.

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Bereits im vergangenen Jahr spendete die Kleiderbörse Froschkönig 2000 Euro an die Raesfelder Musikvereine.

Insgesamt 16 Ehrenamtlichen verkaufen im „Froschkönig“ gespendete Kleidung für kleines Geld an Bedürftige. Eröffnet wurde der Laden mit seiner Erfolgsgeschichte im Mai 2019.

An zwei Tagen in der Woche werden im Laden am Froschbrunnenplatz gespendete und gut erhaltende Kleidung für kleines Geld verkauft. Dass es so gut läuft, damit anfänglich niemand gerechnet. Das Ziel bei der Eröffnung war, dass die Mietkosten des über lange Zeit leerstehenden Ladens gedeckt werden.

Mittlerweile richtet sich das Angebot nicht nur an Bedürftige. „Alle dürfen hier einkaufen“, betont Pastor Fabian Tilling. Jetzt zur Winterzeit seien besonders warme Sache gefragt. Diese können, angefangen von Kinder-, Damen und Herrenbekleidung, Schuhe, Spielzeug bis hin zum Kinderwagen zu den Öffnungszeiten jeweils Dienstag und Donnerstag von 10 bis 12 Uhr und 15 bis 17 Uhr dort abgegeben werden.

Darüber hinaus freut sich der Froschkönig über weitere ehrenamtliche Helfer für den Verkauf.

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Petra Bosse (alias celawie) Freie Journalistin - Kontakt: redaktion[at]heimatreport.de - Beiträge aus der Region, für die Region! Hinweise Kommentare: Bitte beachtet die Netiquette - Kennzeichnen Sie den Kommentar mit Ihrem Namen. Benutzten Sie dabei keine anonymen Namen. Mailadressen und andere persönliche Daten werden vertraulich behandelt und nicht an Dritte weitergegeben. Wir behalten uns vor, Kommentare zu löschen, die gegen unsere Richtlinien verstoßen. Mit dem Abgeben eines Kommentars erklären Sie Ihr Einverständnis, dass Ihr Benutzername und der Kommentartext in Gänze oder in Auszügen auf Heimatreport zitiert werden kann. Achten Sie auf einen sachlichen Umgangston! Beleidigende, diskriminierende oder anstößige Kommentare, die gegen das Gesetz verstoßen, löscht die Redaktion.

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