Bei einer groß angelegten Übung in Erle probten die Löschzüge Erle und Rhade den Ernstfall. Angenommen wurde ein Vollbrand in einer Schreinerei mit mehreren vermissten Personen.
Übungsszenario: Brand mit Verpuffung
Das Szenario sah einen Vollbrand in einer Werkhalle vor. Eine Verpuffung hatte das Feuer zusätzlich angefacht, während vier Personen zunächst als vermisst galten. Die Einsatzkräfte mussten unter Atemschutz vorgehen, um die Vermissten zu suchen und zu retten sowie den Brand unter Kontrolle zu bringen.

Wie Jörg Wachtmeister, stellvertretender Leiter der Feuerwehr Raesfeld, mitteilt, sei das Ziel solcher Übungen, die Zusammenarbeit und Kommunikation zwischen den Löschzügen zu stärken und Abläufe zu optimieren. „Nur durch regelmäßige gemeinsame Übungen können wir im Ernstfall effizient und sicher handeln“, betonte er.

Zusammenarbeit auf dem Betriebsgelände
Die Feuerwehr nutzte für die Übung im Erler Gewerbegebiet das Gelände der Pass Möbelbau GmbH sowie Teile des Areals der Zelte Schwering. Beide Unternehmen stellten ihre Flächen zur Verfügung, um den Einsatz unter möglichst realistischen Bedingungen zu trainieren.

Dank an Unterstützer
Die Feuerwehr Raesfeld bedankt sich herzlich bei der Pass Möbelbau GmbH und der Zelte Schwering GmbH & Co. KG für die Bereitstellung des Übungsgeländes. Ein besonderer Dank gilt außerdem der Nord-West-Feuerschutz, die das anschließende gemeinsame Grillen der Einsatzkräfte großzügig unterstützte.




























