Erler Schützen pflanzen drei neue Bäume

Drei Neuanpflanzungen von kleinen Bäumen machen zwar noch keinen Wald, sehen aber schön aus und sind ein kleiner Beitrag zum Klimaschutz.

Einen Ableger der Predigt-Ulme aus Homer gab es von den Homeraner Schützen, eine kleine Eiche schenkten die Junggesellenschützen Raesfeld und einen Ableger der Femeiche überreichte der Heimatverein dem Verein zum Jubiläumsschützenfest in diesem Jahr.

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Die Eiche der Junggesellenschützen Raesfeld ist gepflanzt. Foto: Petra Bosse

Nach langer Suche wurde dann auch ein geeigneter Platz/Standort für die drei kleinen Bäumchen gefunden. Direkt an der B224, Ecke Suendarper Weg, auf dem Grundstück der Firma Gregor Mecking, wurden diese nun am Samstag, gemeinsam mit dem ehemaligen König Ewald Grotendorst, Vorstand und Offiziere des Schützenvereins, fachmännisch in der Erde gesetzt.

Behütet, verhätschelt, gepflegt und gehegt wurden die Bäumchen in den letzten Monaten von Frederick Schwane.

Mit dem neuen Standort sind alle Schützen zufrieden, denn sie stehen direkt an der Ortseinfahrt von Erle und können, so Ewald Grotendorst, von jedem gesehen werden.

„In der Ortsmitte hätten nur die Einheimischen etwas davon. Das Besondere hier ist jedoch, dass die Bäume direkt am Ortseingang stehen und sich jeder, der daran vorfährt, daran erfreuen kann“, so Grotendorst.

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Petra Bosse (alias celawie) Freie Journalistin - Kontakt: redaktion[at]heimatreport.de - Beiträge aus der Region, für die Region! Hinweise Kommentare: Bitte beachtet die Netiquette - Kennzeichnen Sie den Kommentar mit Ihrem Namen. Benutzten Sie dabei keine anonymen Namen. Mailadressen und andere persönliche Daten werden vertraulich behandelt und nicht an Dritte weitergegeben. Wir behalten uns vor, Kommentare zu löschen, die gegen unsere Richtlinien verstoßen. Mit dem Abgeben eines Kommentars erklären Sie Ihr Einverständnis, dass Ihr Benutzername und der Kommentartext in Gänze oder in Auszügen auf Heimatreport zitiert werden kann. Achten Sie auf einen sachlichen Umgangston! Beleidigende, diskriminierende oder anstößige Kommentare, die gegen das Gesetz verstoßen, löscht die Redaktion.

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