Der Erlös von 500 Euro aus dem Verkauf der Schutzmasken kommt der Bürgerstifung Raesfeld-Erle-Home zugute

Die Coronakrise hat mittlerweile die Bevölkerung im Griff und der Bedarf u. a.  an Schutzmasken wird immer größer. Dieses ging auch an den Landfrauen in Erle nicht vorbei.

So wurde Magdalene Müller von einer Krankenschwester des St. Elisabeth-Krankenhauses in Dorsten angesprochen, ob sie nicht Schutzmasken für das Krankenhaus nähen könnte, da diese dringend benötigt wurden.

Das Team der Landfrauen war durch ihre Aktion „Nähen von Herzkissen“ dem Krankenhaus bereits bekannt.

Landfrauen nähen Schutmasen für Krankenhaus Dorsten
v. l. : Margret Grewing, Vorsitzende der Landfrauen Erle, Rita Grömping, Bürgerstiftung Raesfeld-Erle-Homer und Magdalene Müller. Foto: Ruth Beering

So ließen sich Magdalene Müller und Annelie de Vroede nicht lange bitten und setzten sich an die Nähmaschine. Der Stammtisch und die Nachbarschaft von Magdalene Müller spendeten Gummiband, da dieses zwischenzeitlich nicht mehr zu erhalten war. Mittlerweile wurden mehr als 150 Schutzmasken für das Krankenhaus in Dorsten gefertigt. Auch auch in Erle und Umgebung finden die Masken gegen eine Spende inzwischen reißenden Absatz.

„Wir haben zusammen überlegt, wer den Erlös aus der Aktion erhalten soll,“ so Margret Grewing, die Vorsitzende der Landfrauen Erle. Einig war man sich, dass die Spende in der Gemeinde bleiben soll. So entschloss man sich, den Betrag von 500 € an die Bürgerstiftung Raesfeld-Erle- Raesfeld zu spenden.

Im Schatten der Femeiche wurde die Spende an die Stiftung, vertreten durch Rita Grömping, übergeben.

Beigefügte Bilder von links nach rechts:

Margret Grewing, Vorsitzende der Landfrauen Erle, Rita Grömping, Bürgerstiftung Raesfeld-Erle-Homer, Magdalene Müller

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