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Ziemlich burschikos stolzierte der neue schwarze, zirka dreijährige Schwanenmann (re. im Bild) auf die trauernde Witwe am Schloss Raesfeld zu. Nicht ganz abgeneigt, aber dennoch noch etwas zurückhaltend beäugte die Schwanendame ihren Zukünftigen. Nach einer kurzen Umrundung machte sich der Teenager aber dann erstmal auf ins Wasser, um seine neue Umgebung zu erkunden.

Nachdem der Schwanenmann letzte Woche Opfer einer Hundeattacke wurde, konnte Akademieleiter Werner Storz das Elend der Trauer der hinterbliebenen Witwe nicht mehr länger mit ansehen. Er war erschüttert und verlanlasste  Akademiemitarbeiter des Handwerks Andreas Schulzeicking, einen neuen Schwan zu kaufen. Nun bleibt abzuwarten, ob es bei den beiden Schwänen auch funkt und sie sich in nächster Zeit näher kommen. Die schwarzen Schwäne gelten als anhänglich, zutraulich und nicht agressiv, im Gegensatz zu den weißen Schwänen. Eine leichte Beute also für frei laufende Hunde am Schloss und den Gräften.

Der Hundehalter, dessen Hund den Schwan letzte Woche tot gebissen hat, bekommt nun die Rechnung in Höhe von 100 Euro zugestellt.

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2 KOMMENTARE

  1. So weit ich gehört habe, kommt der Mensch aus Raesfeld und hat einen schwarzen Hund. Die Größe eines Jagdhundes. Er wurde auch beobachtet, wie er an diesem Tag wohl mit seinem Hund am Teich kräftig geschimpft hat.

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