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Ein Erfolgsmodell wird 125 – Volksbank Erle

Ludger Hüging und Ralf Steiger Vorstände der Volksbank Erle eG

Volksbank Erle feiert 125-jähriges Bestehen / Geldinstitut wurde am 28. August 1887 gegründet / Große Geburtstagsfeier am 28. September im Festzelt / Zahlreiche Aktionen geplant

Raesfeld-Erle. Der Kalender schrieb das Jahr 1887. Es war eine wirtschaftlich schwere Zeit, auch für Erle und seine vor allem von der Landwirtschaft lebende Bevölkerung. Die Lösung war eine eigene Bank – und sie bekam sie. Am 28. August 1887 versammelten sich honorige und weitsichtige Landwirte, Bürger und Geschäftsleute und hoben die „Spar- und Darlehnskasse Erle“ aus der Taufe. Die heutige Volksbank war geboren.

 Damit war der Grundstein gelegt für ein genossenschaftliches Kreditinstitut, das sich die wirtschaftliche Förderung seiner Mitglieder auf die Fahnen geschrieben hat. Vorbild war das Genossenschaftswesen nach den Gedanken von Friedrich Wilhelm Raiffeisen, das sich anderswo schon bewährt hatte.

 In den Jahrzehnten nach der Gründung entstand eine Gemeinschaft, die allen Rückschlägen trotzte und sich erfolgreich im Bankenmarkp der Region etabliert hat. „Tra`ition und Fortschritt haben sich in der 125-jährigen Geschichte unserer Bank stets richtig gemischt“, so das Fazit der beiden Bankvorstände Ludger Hüging und Ralf Steiger vor der Presse am Freitag, 10. Februar, in Erle.

 Davon können sich die Mitglieder und Kunden insbesondere am 28. September 2012 selbst überzeugen. Die große Geburtstagsfeier samt Generalversammlung findet dann im Festzelt statt. Hier erwarten die anwesenden Mitglieder und Gäste ein prominenter Festredner sowie ein buntes und abwechslungsreiches Programm. „Die Planungen sind fast abgeschlossen“, meinte Ludger Hüging, ohne zu diesem Zeitpunkt viel über Einzelheiten verraten zu wollen.

 Vor allem ein Faktor begründet nach der festen Meinung der beiden Bankvorstände Ludger Hüging und Ralf Steiger den geschäftlichen Erfolg der Volksbank Erle in Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft: „Das Mitglied und der Kunde sowie die Nähe zu ihnen steht im Mittelpunkt unserer täglichen Arbeit.“

 Die Mitglieder stehen deshalb auch im Fokus aller Aktionen, die im Jubiläumsjahr neben der Festveranstaltung im Festzelt geplant sind. So hat die Volksbank Erle in 2011 zwölf Baugrundstücke als langfristige Kapitalanlage erworben, um diese anschließend in Erbbaupacht interessierten Mitgliedern zur Verfügung zu stellen. Einige wenige Grundstücke sind noch zu haben. Eine Ausstellung über die Geschichte der Bank ist ebenso in Vorbereitung wie zahlreiche Aktionen im Jahresverlauf. Die gemeinnützigen Organisationen vor Ort können sich auf die Ausschüttung von Zweckerträgen aus dem Gewinnsparen freuen. Für die Mitglieder soll eine Jubiläumsdividende in Höhe von 8,75 Prozent – 7,5 Prozent plus 1,25 Prozent Bonus – ausgeschüttet werden.

 „17 Monate geschenkt“

Die Vereinten Nationen haben 2012 zum „Internationalen Jahr der Genossenschaften“ ausgerufen, um auf die weltweite Bedeutung von Genossenschaften aufmerksam zu machen. In diesem Zusammenhang findet die Aktion „17 Monate geschenkt“ statt. Bei dem Gewinnspiel werden die bald 17 Millionen Mitglieder der Genossenschaftsbanken in Deutschland gefeiert. Wer Mitglied bei der Volksbank Erle ist, kann an der Verlosung teilnehmen. Dem Gewinner winken 17 Monate lang ein monatlicher Betrag in Höhe von 7.500 Euro.

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Petra Bosse (alias celawie) Freie Journalistin - Kontakt: redaktion[at]heimatreport.de - Beiträge aus der Region, für die Region! Hinweise Kommentare: Bitte beachtet die Netiquette - Kennzeichnen Sie den Kommentar mit Ihrem Namen. Benutzten Sie dabei keine anonymen Namen. Mailadressen und andere persönliche Daten werden vertraulich behandelt und nicht an Dritte weitergegeben. Wir behalten uns vor, Kommentare zu löschen, die gegen unsere Richtlinien verstoßen. Mit dem Abgeben eines Kommentars erklären Sie Ihr Einverständnis, dass Ihr Benutzername und der Kommentartext in Gänze oder in Auszügen auf Heimatreport zitiert werden kann. Achten Sie auf einen sachlichen Umgangston! Beleidigende, diskriminierende oder anstößige Kommentare, die gegen das Gesetz verstoßen, löscht die Redaktion.

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