Skurriles aus dem Münsterland – „Ben Hur“ oder „Achtung Blitze“?

Reinhard G. Nießing hatte mal wieder zur richtigen Zeit, am richtigen Ort seine Kamera zur Hand.
Mit seinem Sohn Tobias befuhr der Raesfelder am Samstagvormittag die Bundesstraße von Borken nach Raesfeld.

Ben Hure im Münsterland-Fotos von Reinhard G. Nießing (3)Rein zufällig hatte Nießing das interessante Gespann plötzlich vor Augen. „Obwohl wir eigentlich keine Zeit verschwenden durften, hielt ich nach einem Gedankenaugenblick mein Fahrzeug an, und wir wechselten auf die Schnelle den Fahrersitz und wendeten zum ersten Mal.

Kertwende

Bei der zweiten Kehrtwendung waren wir jetzt noch einmal hinter dem Gespann, konnten dieses Mal allerdings mit gezückter Kamera auf dem Beifahrersitz einen neuen Anlauf nehmen“, so R. G. Nießing, der dann seine Kamera auf „Dauerfeuer“ stellte. „Wir, fuhren wir (bei geöffnetem Seitenfenster) erneut an dem dargebotenen Schauspiel vorbei — eine Sache von Sekunden“ erklärt lachend der Raesfelder Fotograf seine gelungenen Schnappschüsse.Ben Hure im Münsterland-Fotos von Reinhard G. Nießing (4)
Die Situation mag für Außenstehende vielleicht skurril wirken, aber der Mann, der hinten auf dem sogenannten Fangwagen mitfährt, paßt tatsächlich auf, dass die Kühe sich an dem Gitter nicht die Hacken ablaufen. „Vermutlich haben uns die hier verewigten „Cowboys“ weder wahrgenommen noch registriert, dass sie vor der Linse waren“, so Nießing.

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Ben Hure im Münsterland-Fotos von Reinhard G. Nießing (1)Fotos: Reinhard G. Nießing

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