Vorstand tagte in Velen / Regionale 2016-Projekte vorgestellt

(pd). Ob das ZukunftsDORF Legden, das Leohaus in Olfen oder die Projekte entlang der Berkel: Der Vorstand der Architektenkammer NRW hat die Entwicklungen der Regionale 2016 gelobt. Die Architekten tagten in dieser Woche in Velen und informierten sich über die Fortschritte des Strukturförderprogramms im westlichen Münsterland.

Uta Schneider, Geschäftsführerin der Regionale 2016 Agentur, stellte dem Kammer-Vorstand die Projekte vor, die derzeit in der Region entweder bereits umgesetzt oder entwickelt werden. Besonders die Vorhaben, die sich mit demografischen Herausforderungen und der Daseinsvorsorge auseinandersetzen, stießen auf große Zustimmung. „Die Regionale ist ein wichtiges Instrument, um regionale Entwicklungen insbesondere im Bereich der Stadtplanung und der Landschaftsarchitektur zu fördern und zu forcieren. Die Projekte werden sicherlich dazu beitragen, die regionalen Charakteristika und Stärken der Kommunen des westlichen Münsterlandes herauszuarbeiten. Zudem freut es mich, dass viele der Vorhaben sich mit den Herausforderungen beschäftigen, vor die uns der demografische Wandel in unserem Land stellt“, betonte der Präsident der Architektenkammer Nordrhein-Westfalen, Ernst Uhing.

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Der Vorstand der Architektenkammer NRW ließ sich in Velen von Uta Schneider (9.v.r.), Geschäftsführerin der Regionale 2016 Agentur, über die Projekte im westlichen Münsterland informieren. Foto: Regionale 2016 Agentur

Projekte wie das Leohaus in Olfen, das „ZukunftsDORF Legden“ und „BahnLandLust“ geben Antworten auf ganz praktische Fragen: Wie kann die Bevölkerung des westlichen Münsterlandes auch in Zukunft zuverlässig mit Infrastrukturen, Gütern und Dienstleistungen versorgt werden? Wie können diese Angebote für alle erreichbar bleiben? Wie sieht der Öffentliche Personennahverkehr der Zukunft in einer ländlichen Region aus?

 

„Das Lob der Architektenkammer freut uns natürlich sehr. Es ist Bestätigung für die vielen guten Ideen und Projekte, die in derzeit in den Städten und Gemeinden der Region im Zuge der Regionale 2016 entwickelt werden“, sagte Uta Schneider.

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