Klimafreundliches Raesfeld. Die UWG hätte gerne eine Arbeitsgruppe gegründet, um konkrete Handlungsfelder für Raesfeld mit Blick auf die Zukunft zu erarbeiten.

Ziel sollte es sein, dass die Umsetzung dieser gesammelten Vorschläge die Gemeinde Raesfeld klimafreundlicher machen. Diesen Vorschlag machte die UWG Fraktion am Dienstag während der Ratssitzung.

„Es ist uns wohl bewusst, dass wir als Raesfelder nicht die Welt retten können, aber wir sollten zumnidest alles dadürf tun, dass in unserem kleinen Bereich so viel wie möglich für die Umwelt getan wird“ so Wolfgang Warschewski.

Diesen Vorschlag machte zunächst der CDU-Fraktionsvorsitzende Bernhard Bölker. Bürgermeister Andreas Grotendorst unterstützte die Idee:

Darüber hinaus fordert die UWG die Verwaltung auf, offen zu legen, was in den vergangenen zwei Jahren in Raesfeld schon für den Klimaschutz getan wurde.

„Wir machen es uns zu schwer“, sagte der Grünen-Fraktionsvorsitzende Holger Lordieck und plädiert dafür, dass man sich parteiübergreifend zusammenzusetze und sich von Experten beraten lasse.

Einig waren sich die Ratsmitglieder, dass dieser in einer der nächsten Ausschutzsitzung neu beraten werden solle.

Der Vorschlag wurde damit erst einmal auf Eis gelegt. Dies seien auch die Regularien, die vorschreiben, dass zuerst der Fachausschuss darüber beraten soll, dann der Hauptausschuss und in letzter Instanz der Rat.

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