StartGemeinde RaesfeldErleDicke Bohnen gehören nicht zur Leibspeise- Andreas Grotendorst

Dicke Bohnen gehören nicht zur Leibspeise- Andreas Grotendorst

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Ein Gespräch mit Andreas Grotendorst – wer steckt hinter dem Lächeln?

Die Kommunalwahlen rücken näher – und mit ihnen auch das vertraute Gesicht von Bürgermeisterkandidat Andreas Grotendorst, dessen Lächeln derzeit auf zahlreichen Wahlplakaten in Raesfeld und Erle zu sehen ist. Doch was steckt hinter diesem offenen, unverstellten Ausdruck? Wer ist der Mensch hinter dem Kandidaten?

Ein persönlicher Fragenkatalog brachte Einblicke in das private Leben des (noch) Beigeordneten. Danke, Herr Grotendorst, für die ehrlichen Antworten und das offene Gespräch!

Kurz-Vita:: Andreas Grotendorst

Andreas Grotendorst ist 39 Jahre alt, in Erle aufgewachsen, verheiratet und Vater von zwei Kindern im Alter von zwei und vier Jahren. Nach Ausbildungen im mittleren und gehobenen Verwaltungsdienst absolvierte er ein Aufbaustudium mit dem Schwerpunkt Betriebswirtschaft. Er trägt die Titel Diplom-Verwaltungswirt und Betriebswirt (VWA).

Berufliche Stationen führten ihn zum Kreis Borken, zur Stadt Borken und zur Gemeinde Heiden. Seit Januar 2007 ist er Erster Beigeordneter der Gemeinde Raesfeld und vertritt in dieser Funktion auch den Bürgermeister. Zur Kommunalwahl 2009 tritt er als parteiunabhängiger Bürgermeisterkandidat für den CDU-Gemeindeverband Raesfeld-Erle-Homer an.

Seine  Hobbies sind wandern und Rad fahren. Weitere Infos habe ich unter  www.a-grotendorst.de  ins Internet gestellt.

Ich esse gerne: Speisen aus der hiesigen Region. Dicke Bohnen und Milchreis mag ich überhaupt nicht.

Sport: Schnell rennen war nie meine Disziplin; schnell Denken, sprich eine gute Auffassungsgabe hat man mir häufiger bestätigt.

Ich selber spiele ein Instrument: Triangel spiel ich ganz passabel, wenn man den Rhythmus nicht beachtet. Deshalb habe ich mich beim Landesblasorchester NRW auch vorrangig um das Management gekümmert.

Mein Lieblingsurlaubsort: Die Schweiz und die Ostsee.

Mein größter Wunsch: Dass ich in Raesfeld weiterhin etwas bewegen kann und dabei eine Menge Mitstreiter finde.

Ich mag die Gemeinde, weil:  der Ort lebenswert ist. Wir leben hier inmitten der münsterländischen Parklandschaft. Es gibt viele Menschen im Ort, die sich engagieren. Ich mag die Gemeinde auch, weil Rat und Verwaltung verantwortungsvoll Entscheidungen treffen. Das hat in der Vergangenheit dazu geführt, dass wir seit über 16 Jahren schuldenfrei sind und viele Dinge gemeinsam mit unseren Partnern, z. B. den Kirchen und Vereinen, angehen.

Als Bürgermeister für Raesfeld zu kandidieren: ist für mich in meinem Heimatort etwas ganz Besonderes.

Wichtige Themen sind: für mich Familie, Bildung Wirtschaft und Ehrenamt. Alle diese Themen werden vom „demografischen Wandel“ berührt. Das wird in den nächsten Jahren zu Veränderungen führen, bietet aber auch große Chancen.

Zusammenarbeit bedeutet für mich: gegenseitige Wertschätzung. Ich respektiere die vielen Wünsche, die an mich herangetragen werden.

 Meine Aufgabe sehe ich darin, einen Interessensausgleich für das Machbare zu begleiten und zu steuern.

Fehler: gehören zum Leben, und dienen dazu, den Erfahrungsschatz zu vergrößern, so lange man nicht denselben Fehler zweimal macht. Wichtig ist die Fehlerkultur, d. h. wie wir mit Fehlern umgehen.

Mein Leitspruch: Nicht soviel reden, machen …

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