Mit Jagdhornklängen zur neuen Pfarreiratswahl: Die katholische Kirchengemeinde St. Martin Raesfeld–Erle–Rhedebrügge feierte in der festlich geschmückten St.-Silvesterkirche in Erle einen besonderen Gottesdienst. Musikalisch begleitet von den Üfter Jagdhornbläsern stellten sich die Kandidatinnen und Kandidaten vor rund 200 Gottesdienstbesuchenden vor. Anschließend gaben die Wahlberechtigten im Silvesterhaus ihre Stimme ab.

24 Prozent Wahlbeteiligung beim Kirchenvorstand
Der Kirchenvorstand wurde in den vergangenen Wochen neu gewählt. Von 6096 Wahlberechtigten beteiligten sich 1460 Gemeindemitglieder, was einer Wahlbeteiligung von 24 Prozent entspricht. 2021 lag sie noch bei 6,5 Prozent.
In den Kirchenvorstand gewählt wurden:
Karl-Heinz Baumeister, Andrea Wachtmeister, Marlies Brömmel, Heinz Nienhaus, Paula Nagel, Werner Bleker, Norbert Egging, Markus Lamers, Heinrich Schulze Mengering und Cornelia Krampe.
Ersatzmitglieder sind Thomas Spangemacher und Norbert Pooth.
Der Kirchenvorstand dankte allen, die sich zur Wahl gestellt haben, für ihren Einsatz und ihre Bereitschaft, Verantwortung in der Gemeinde zu übernehmen.
Neues Pfarreiratsteam steht fest
Das neue Pfarreiratsteam umfasst 13 Mitglieder aus allen drei Ortsteilen der Pfarrei:
Annette Döring-Enck, Astrid Hudournik, Britta Kula, Christoph Grewing, Esther Schwiederowski, Irmgard Wachtmeister, Lars Wilting, Maik Epping, Margret Droste, Mechthild Gülker, Nele Elsner, Petra Nienhaus und Yvonne Rölfing.
Mit der Online-Wahl und der Abstimmung im Rahmen einer Pfarrversammlung betrat die Gemeinde St. Martin Raesfeld–Erle–Rhedebrügge Neuland. Das neue Verfahren sei laut Pastor Tilling gut angenommen worden und habe die Beteiligung spürbar erhöht. Eine klassische Urnenwahl wäre am Kappesmarkt-Wochenende in Raesfeld kaum möglich gewesen.
Pastor Tilling zieht positives Fazit
Pastor Dr. Fabian Tilling zeigte sich zufrieden: „In den letzten Wochen konnte der Kirchenvorstand gewählt werden. Von 6096 Wahlberechtigten haben 1460 Gemeindemitglieder ihre Stimme abgegeben. Somit können wir uns über eine Wahlbeteiligung von 24 Prozent freuen.“



























