Was möchten Sie am Ende Ihrer Amtszeit erreicht haben?
„Ich möchte, dass die Menschen in Raesfeld sagen: ‚Der Andreas Erzkamp hat zugehört, gehandelt und etwas bewegt.‘ Wenn am Ende meiner Amtszeit mehr Menschen bezahlbar wohnen können, wenn Kinder bessere Chancen bekommen haben, und wenn wir unsere Dorfgemeinschaft gestärkt haben – dann war es richtig, anzutreten. Ich möchte, dass die Menschen stolz auf ihre Gemeinde sind, weil sie mitgestalten durften und weiterhin in einer schuldenfreien Gemeinde leben“.
Nächste Frage lautet: Wie gehen Sie damit um, wenn Ihre Ideen keine Zustimmung finden. Machen Sie weiter oder ändern Sie den Kurs?



























