Großes Interesse an der Dorfentwicklung – Rund 200 Besucher trafen sich, um über die Zukunft Raesfelds zu reden.
Zur ersten Raesfeld-Konferenz Veranstaltung hatte die Gemeinde Raesfeld ins Forum der St.-Sebastianschule eingeladen.
„Mit so viel Resonanz hatten wir nicht gerechnet. Das zeigt, dass Ihnen Raesfeld, Erle und Homer etwas wert ist“, sagte Bürgermeister Andreas Grotendorst in seiner Begrüßung.
Umsetzung der Ideen
Elke Frauns vom Planungsbüro Frauns und Joachim Sterl vom Stadtplanungsbüro Post u. Welters aus Dortmund erläuterten, welche Schritte bis Ende des Jahres für das Dorfentwicklungskonzept getan werden müssen.
Raesfeld werde die Umsetzung der Ideen „nicht aus dem Portmonee bezahlen können“, so Frauns.
Die Eintrittskarte zur Förderung zweien zwei Konzepte. Eines ist das Integrierte Kommunale Entwicklungskonzept (IKIK), das die gesamte Gemeinde betrachtet. Das zweite ist das Integrierte Städtebauliche Entwicklungskonzept (ISEK), das nur den Raesfelder Ortskern und die Schlossfreiheit ins Auge fasst.

Ziele und Projektideen
Vier Phasen gelt es nun zu durchlaufen: Von der Bestandsanalyse über die Definition von Leitbild, Zielen und Projektideen, die Erarbeitung der Umsetzungsstrategie, hin zum Konzept und Beschluss durch den Rat.
Erster Beigeordneter Martin Tesing zeigt sich erfreut über die Vielzahl der Rückmeldungen: „Über 300 Vorschläge und Gedanken wurden an diesem Abend an den einzelnen Stationen gemacht.“
Bürgerbeteiligung bei der Dorfentwicklung
Beteiligen können sich die Bürger von Juni bis Mitte Juli im Internet. Jede Woche werde es neue Frage dort geben, die möglichst viele beantworten sollten.
Am 07. September ist ein „Zukunftstag“ geplant. Ansprechpartner für das Konzept wird in der Gemeinde Daniel Knufmann sein.
Text und Fotos: Gemeinde Raesfeld



























