Brand in Borken

Borken. (Feuerwehr) Die Feuerwehren Borken und Raesfeld wurden am Freitag um 13:01 Uhr zu einem Brand alarmiert. Es brannten auf einen Hofgelände eine offene Remise in dem Stroh gelagert war, Stroh was noch vor der Remise gelagert war, eine Erntemaschine und die Fassade eines angrenzenden Viehstalls. 

Drei Brandabschnitte

Die Einsatzstelle wurde vom Einsatzleiter der Feuerwehr Borken in drei Abschnitte unterteilt:

  • Brandbekämpfung 1 auf dem Hofgelände
  • Brandbekämpfung 2 von der Rückseite der Gebäude
  • Abschnitt 3 betraf die Löschwasserversorgung. 
65 Einsatzkräfte waren vor Ort.
Foto: Feuerwehr

Für den dritten Abschnitt standen wir in der Verantwortung. Im ersten Step wurde von einem gegenüberliegenden Hof, der über einen großen Löschwasserbehälter verfügte, eine ca. 400 Meter lange B-Leitung verlegt.

Pendelverkehr wurde eingerichtet

Im weiteren Einsatzverlauf entschieden wir uns, drei mobile Löschwasserbehälter direkt auf der Wiese des betroffenen Hofes aufzubauen und mit Löschfahrzeugen einen Pendelverkehr einzurichten.

Fünf Löschfahrzeuge wurden eingesetzt.
Foto: Feuerwehr

Hiermit waren fünf Löschfahrzeuge beschäftigt, die uns in einer Stunde ca. 55 qm Wasser zur Einsatzstelle brachten. Diese Variante war dann auch die Beste, da wir immer immer eine ausreichende Menge an Löschwasser vorhalten konnten. 

Mega gute Zusammenarbeit

In den Abschnitten 1 und 2 gelang es das Feuer schnell unter Kontrolle zu bekommen, zeitaufwendig war das Auseinanderfahren und ablöschen der Menge brennenden Strohes. 

Dank der guten Zusammenarbeit konnte der Einsatz positiv abgeschlossen werden.
Foto: Feuerwehr

Gegen 20 Uhr konnten wir die Einsatzstelle verlassen und waren ab 21.15 Uhr wieder im vollen Umfang einsatzbereit. 

Ein Dank an die Feuerwehr Borken, das war eine mega gute Zusammenarbeit 💪🏼🚒💪🏼. Im Einsatz waren 35 Einsatzkräfte der Feuerwehr Raesfeld und ca. 30 Einsatzkräfte der Feuerwehr Borken. 

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Moin, ich bin André Elschenbroich. Vielen bekannt unter dem Namen Elsch. Der Eine oder Andere verbindet mich noch mit der WAZ, bei der ich 1988 als freiberuflicher Fotojournalist anfing und bis zur Schließung 2013 blieb. Darüber hinaus war ich in ganz Dorsten und der Region gleichzeitig auch für den Stadtspiegel unterwegs. Nachdem die WAZ dicht machte, habe ich es in anderen Städten versucht, doch es war nicht mehr dasselbe. In über 25 Jahren sind mir Dorsten, Schermbeck und Raesfeld mit ihren Menschen ans Herz gewachsen. Als gebürtiger Dorstener Junge merkte ich schnell: Ich möchte nirgendwo anders hin. Hier ist meine Heimat – und so freut es mich, dass ich jetzt als festangestellter Reporter die Heimatmedien mit multimedialen Inhalten aus unserer Heimat bereichern kann.

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