Öffentliche Veranstaltung „ZUKUNFTSTAG Raesfeld“

Zur öffentlichen Veranstaltung „ZUKUNFTSTAG Raesfeld“ sind alle Bürgerinnen und Bürger der Gemeinde am Freitag, 7. September um 16:00 Uhr herzlich eingeladen.

Gemeinsam die zukünftige Entwicklung der Gemeinde Raesfeld gestalten – darum geht es im Prozess RAESFELD 2030.

Nachdem die Bürgerinnen und Bürger sich bereits in der Analysephase zu RAESFELD 2030 beteiligen konnten, wird auch für den nächsten Schritt des Prozesses eine Beteiligungsmöglichkeit angeboten.

Raesfeld Konferenz

Zur öffentlichen Veranstaltung „ZUKUNFTSTAG Raesfeld“ sind alle Bürgerinnen und Bürger der Gemeinde am Freitag, 7. September um 16:00 Uhr herzlich eingeladen. Der Zukunftstag findet in der St.-Sebastian-Schule in Raesfeld statt. Schwerpunkte der Veranstaltung sind die Vorstellung von möglichen Projekten und die anschließende Konkretisierung der Projekte an verschiedenen Arbeitsstationen. Hierfür sind Einschätzungen und Anregungen aus der Bürgerschaft gefragt. Alle Ergebnisse fließen in den weiteren Arbeitsprozess ein.

Zur Erinnerung: Im Rahmen des Prozesses RAESFELD 2030 werden zwei Konzepte erarbeitet. Das Integrierte Städtebauliche Entwicklungskonzept (ISEK) gilt für den Ortskern von Raesfeld inkl. der Schlossfreiheit. Das Integrierte Kommunale Entwicklungskonzept (IKEK) gilt für die gesamte Gemeinde und beinhaltet insbesondere Projekte für die Entwicklung des Ortsteils Erle. ISEK und IKEK dienen zukünftig als Leitfaden für die Entwicklung der Gemeinde. Zudem ermöglichen die Konzepte den Zugang zu Fördermitteln, um die geplanten Projekte auch umsetzen zu können.

Starke Beteiligung und positive Resonanz zum Prozess RAESFELD 2030

Die bisherige bürgerschaftliche Beteiligung in dem Arbeitsprozess fällt sehr positiv aus. Auf der 1. RaesfeldKonferenz im Mai sind fast 200 Besucherinnen und Besucher in der St.-Sebastian-Schule begrüßt worden. Die Online-Beteiligung zu den Themen Wohnen, Freizeit, Zukunftsmobilität, Handel und Dienstleistungen und Ehrenamt ist ebenfalls sehr gut angenommen worden. Am Ende der Online-Beteiligung sind knapp 300 Antworten mit wertvollen Hinweisen eingegangen.

Begleitet wird der Prozess RAESFELD 2030 von dem Büro post welters + partner mbB aus Dortmund und dem büro frauns _ kommunikation | planung | marketing aus Münster.

Weiterführende Informationen und erste Ergebnisse zum Prozess hält die Gemeinde Raesfeld auf der Internetseite unter www.raesfeld.de/raesfeld2030 bereit.

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