Was bewegt die Menschen im Kreis Borken? Die Frage stellt Johannes Röring an seinem Besuch

Der Vredener CDU-Bundestagsabgeordnete Johannes Röring bietet von nun an seinen Besuch bei Vereinen, Clubs und privaten Gruppen an.


Johannes Röring: „Was bewegt die Menschen im Kreis Borken? Diese Frage stelle ich mir als Bundestagsabgeordneter zu jeder Zeit. Denn ich vertrete Sie alle in Berlin. Hierzu besuche ich in jeder Woche viele Veranstaltungen in meinem Wahlkreis und bin jederzeit ansprechbar für Anregungen, Kritik oder Probleme.

Viele machen davon Gebrauch. Alle Anregungen lasse ich in meine Arbeit in Berlin einfließen. Wo es Probleme gibt, versuchen meine Mitarbeiter und ich zu helfen. Die Grundlage dafür ist: Reden wir einfach miteinander. Gerne komme ich auch zu Ihrem Stammtisch, Ihrem Kaffeetreff, Ihrer Doppelkopfrunde oder Ihrem Kegelclub“.

Für eine Einladung sollten folgende Kriterien erfüllt werden:
– die Anfragen kommen aus dem Wahlkreis des Bundestagsabgeordneten
– die Gruppen sollten größer als 5 Personen sein

Johannes Röring: „Ich werde jede Gruppe für eine gute Stunde besuchen. Also Zeit genug, mir Ihre Anliegen, Wünsche und Probleme mitzuteilen. Aber auch Zeit genug, mich persönlich näher kennenzulernen. Dabei gilt das Motto: Ich nehme mir jede freie Minute Zeit für Sie. Reden wir einfach miteinander.“

Einladungen können per E-Mail an wahlkreis@johannes-roering.de oder telefonisch unter 02861/9808078 eingereicht werden.

2 KOMMENTARE

  1. Hallo lieber Herr Röring,

    es ist doch schön zu wissen, dass Sie uns wieder auf dem Schirm haben, so kurz vor der nächsten Bundestagswahl. Ja, wir melden unseren Gesprächsbedarf hiermit an und kommen gerne auf Ihr freundliches Angebot zurück! Besten Dank im Voraus.

    Mit freundlichen Grüßen
    Bürgerinitiative „Rettet Aelkes“
    Reinhard G. Nießing
    (stellv. Sprecher der BI)

  2. Es wäre sehr schade, wenn dieses prägnante und historisch wertvolle Gebäude abgerissen wird.
    Ich mag einfach diese klassische Gebäudehülle, die über Jahrzehnte eine konstante für einen Dorfplatz war.

    Zudem würde innerhalb weniger Jahre wieder ein Hotel entfallen: Das erste Hotel ist jetzt ein Flüchtlingsheim, dass Zweite eine Seniorenresidenz und das nächste wird aufgegeben- hier ist auch der Wirtschaftsstandort Raesfeld betroffen.

    Vg Jürgen Willing

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