Das Osterfeuer an der Marietnthaler Straße auf dem Schützenfestplatz war in diesem Jahr sehr gut besucht.
Bereits einige Tage zuvor sorgten die Erler Schützen für das Holz, dass Team vom Nikolaus Kindergarten versorgte die Besucher mit Getränken und Würstchen. Wie immer „taktvoll“ zur Stelle waren die Erler Jäger.

Der „Scheiterhaufen“ brannte allerdings bedingt durch den kräftigen Wind sehr schnell nieder, sorgte aber für eine gemütliche Wärme und anheimelnde Atmosphäre.
Apropo „Scheiterhaufen“ – Hier lagen früher einige Dörfer im Wettstreit und bauten die Holzscheite so auf, dass sie weit sichtbar waren und setzten oben auf die Spitze noch eine Hexenpuppe aus Stroh.
Darüber hinaus soll das Feuer den Winter vertreiben – ihn quasi zu verbrennen.
Der Schein des Feuers, so glaubten die Bauern, habe eine reinigende Wirkung und schützt die keimende Saat vor bösen Geistern.
Bedingt dadurch, dass in diesem Jahr das Osterfeuer in Erle zu einer wahren Brunst mutierte, braucht sich nun wohl niemand mehr Gedanken über böse Geister zu machen.





























