Spiel der D1 gegen Westfalia Gemen 3 endete 3:1

Mit Gemen 3 hatte unser Team den erwarteten unangenehmen Gegner zu Gast. Erstens weiß man nie, mit welcher Mannschaft die Vereine auflaufen, die mehrere Teams in den jeweiligen Wettbewerben stellen können, andererseits konnte Gemen 3 dem Spitzenreiter Reken zuletzt ein 0:0 abtrotzen und mit breiter Brust nach Erle fahren. Unsere D1 war also gewarnt und tat gut daran, mit voller Konzentration ins Spiel zu gehen.

Schöner Flachschuss

Dies gelang auch zunächst und in den ersten 20 Minuten wurden 6 bis 7 Torchancen herausgespielt.
Der Erler Anhang hatte schon mehrfach den erlösenden Torschrei auf den Lippen. Doch auch die dicksten Chancen wurden reihenweise verballert, wo bei Goalgetter Luke Willemsen erstaunlicher Weise vor dem Tor, uns unbekannte Nerven zeigte. Noch vor der Halbzeit erzielte Luis Martinez mit einem schönen Flachschuss dann aber das verdiente 1:0.

Gemen legte zu

Das sollte Ruhe ins Spiel bringen und unsere Nerven deutlich entlasten, dachten wir, zumal unsere Defensive bis dahin kaum etwas anbrennen ließ. Doch Gemen hatte sich zur Halbzeit etwas vorgenommen und legte deutlich an Tempo zu. Als der Ball bei uns im Mittelfeld unnötig verloren ging und Keeper Malte Oesterbeck der folgenden Bogenlampe nur noch hinterher schauen konnte, fing Erle bedächtig an zu wackeln.

Abwehr unter Druck

Die Abwehr kam mächtig unter Druck und Malte musste öfter als geplant, seine Torwartqualitäten unter Beweis stellen. Nach den Einwechselungen von Alex Cluse und Nik Nappenfeld bekam Erle dann die zweite Luft und konnte das Spiel wieder kontrollieren. Luke Willemsen und Luis Martinez schraubten auf 3:1 für Erle.

Da Gemen sich jedoch nie aufgab und der Spielleiter aus Gemen offensichtlich an der Partie und der guten Atmosphäre in Erle viel Freude hatte, ließ er noch einige Minuten nachspielen, ohne dass sich am Ergebnis etwas änderte.

Unsere D1 hatte die drei Punkte eingetütet und konnte jetzt unbeschwert zum Kirmesplatz und Schützenfest abdüsen. Das hatten sie sich verdient.

Jürgen Pütz – Bosse

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