The Best of „Joe Cocker“ – Kleinkunstbühne Erle

„The best of Joe Cocker“ präsentierte die „Mike Best und Band“ am Samstagabend auf der Kleinkunstbühne Brömmel-Wilms in Erle.
Eigentlich war die Band ein bunt zusammen gewürfelter Haufen, die sich nur für diesen Auftritt in dieser Konstellation zusammengefunden hat. Im Vorfeld hatte die Band nur einen Gig, bevor alles passte. „Joe Cocker wird auf der Bühne so gut interpretiert, als wenn er selber dort oben stehen würde.

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Außerdem spielen sie alle meine Lieblingslieder“, sagte begeistert Karl-Heinz Strötzel. Und dazu gehörten natürlich die Klassiker, angefangen von „With a little help from my friends“ oder „You can life your hat on“ und „Unchain my heart“. Das kam beim Publikum so gut an, dass, was sehr ungewöhnlich für die Kleinkunstbühne in Erle war, selbst die Männer an fingen zu tanzen und laut mitzusingen.

Die Musiker zusammen getrommelt hatte der gebürtige Kanadier, heute in Schermbeck lebend, Schlagzeuger Kenny Steward. „Ich dachte, Joe Cocker könnte laufen, denn es ist unsere Musik und es macht Spaß, diese zu spielen“, so Steward, der wie die anderen Bandmitglieder langjährige Bühnenerfahrungen hat. „Gute Musik, bleibt gute Musik“, bestätigte auch Gitarrist Bruno Blättler aus Düsseldorf, der unter anderem beim Star Light Express und bei Fritz Brause mitgespielt hatte.
Und man traute seinen Augen und Ohren kaum, als Sänger Mike Best, fester Bestandteil vom Rockorchester Ruhrgebeat, Joe Cocker und seine Lieder in einer verblüffenden Show zu präsentierte. „Erst dachte am Anfang, Joe Cocker sei von den Toten wieder auferstanden“, sagte ein Besucher am Ende des Konzertes. Kein Wunder, denn nicht nur die Stimme, sondern auch die für Joe Cocker so typische Gestik mit seinen Händen, beherrschte Mike Best hervorragend.

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Petra Bosse (alias celawie) Freie Journalistin - Kontakt: redaktion[at]heimatreport.de - Beiträge aus der Region, für die Region! Hinweise Kommentare: Bitte beachtet die Netiquette - Kennzeichnen Sie den Kommentar mit Ihrem Namen. Benutzten Sie dabei keine anonymen Namen. Mailadressen und andere persönliche Daten werden vertraulich behandelt und nicht an Dritte weitergegeben. Wir behalten uns vor, Kommentare zu löschen, die gegen unsere Richtlinien verstoßen. Mit dem Abgeben eines Kommentars erklären Sie Ihr Einverständnis, dass Ihr Benutzername und der Kommentartext in Gänze oder in Auszügen auf Heimatreport zitiert werden kann. Achten Sie auf einen sachlichen Umgangston! Beleidigende, diskriminierende oder anstößige Kommentare, die gegen das Gesetz verstoßen, löscht die Redaktion.

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