Bürgermeisterkandidat Jonathan Schmidt ist im Wahlkampf für die Kommunalwahl in Raesfeld unterwegs, um mit den Menschen ins Gespräch zu kommen.
Bei seinen Spielplatzgesprächen in Erle und Raesfeld sammelt er zahlreiche Anregungen und Wünsche aus der Bürgerschaft.
Das erste Spielplatzgespräch in Erle bezeichnete Schmidt als gelungenen Auftakt. Zwar hätten in der Ferien und Urlaubszeit weniger Bürgerinnen und Bürger persönlich teilnehmen können, doch im Nachgang erreichten ihn zahlreiche Rückmeldungen per E-Mail, WhatsApp und über soziale Medien.
Beim zweiten Treffen in Raesfeld sei die Resonanz größer ausgefallen. „Es gab viele gute Gespräche und zahlreiche Anregungen, die ich mit auf meinen Weg nehme“, sagte Schmidt.
Themen aus der Bürgerschaft
Häufig genannt wurden mehr Schattenplätze auf Spielplätzen und öffentlichen Flächen, ein Wasserspielbereich für heiße Sommertage, eine bessere Pflege von Spielplätzen und gemeindlichen Beeten, flexiblere Kinderbetreuungszeiten in Kitas und OGS sowie der Wunsch nach einer festen Schulleitung in Erle. Auch bezahlbarer Wohnraum sei ein wichtiges Thema gewesen.
Kritik habe es am unzureichenden Zugang zur Kita Burg Wunderland an der Stockbreede gegeben. Eine Bürgerin habe vorgeschlagen, in der Gemeinde einen zentralen Stromspeicher zu installieren, um lokal produzierten Strom zwischenzuspeichern und in den Wintermonaten günstig an die Bevölkerung abzugeben.
Weitere Aktionen bis zur Wahl
Bis zur Wahl im Herbst will Schmidt den direkten Kontakt fortsetzen, unter anderem mit Hausbesuchen in Erle und den Außenbereichen der Gemeinde. Außerdem wird er regelmäßig an bekannten Treffpunkten wie dem Edeka in Erle sowie Rewe und Aldi in Raesfeld anzutreffen sein.
„Man kann es nicht allen recht machen und nicht alles versprechen. Aber miteinander reden auf Augenhöhe, offen, ehrlich und transparent ist das A und O. Dann ist auch die Akzeptanz größer, wenn etwas einmal nicht so umgesetzt wird, wie man es sich persönlich gewünscht hätte“, betonte Schmidt.



























