Über eine weitere zukünftige Nutzung der Fläche wird die Verwaltung beraten

Schön war gestern. Deshalb stimmten sich auch die Fraktionen einstimmig am Montag im Bau- und Umweltausschuss für die Aufgabe des Spielplatzes am Heidbrink aus.

Wie schon berichtet, wurde die Spielplatzsituation über drei Jahre hinweg beobachtet. „Es hat sich gezeigt, dass die Nutzung nur sehr gering gewesen war. Allerdings muss ich gestehen, dass die Anlage auch nicht unbedingt attraktiv ist“, gestand Bernd Roters, Leiter des Planungsamts.

Über die zukünftige weitere Benutzung der Fläche gibt es derzeit keine konkreten Pläne. Jochen Welsing (CDU) unterbreitete den Vorschlag, den Platz wieder als Spielplatz zu reaktivieren, wenn es im Wohngebiet mehr kleine Kinder gebe. Desweiteren fügte er hinzu, dass diese Fläche seiner Meinung nach keine Baufläche sei.

Mit Blick auf Grün und Umwelt sprach sich Norbert Brömmel (Bündnis90/Die Grünen) für eine Umwandlung in eine Grünfläche mit Sträuchern aus. Dies allerdings sei nicht unbedingt etwas, worüber sich Anlieger freuen, wenn hier alles zuwachse, so Roters.

Helmut Hellenkamp (SPD) hatte die Idee, in diesem Bereich einen Generationen- und Nachbarschaftsspielplatz zu errichten. Allerdings stellte sich hier auch die Frage, wer sich um die Pflege und die Erhaltung kümmere.

Über die Folgenutzung der Fläche will die Verwaltung beraten und die politischen Gremien darüber informieren.

Petra Bosse

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