Soroptimist International Club Borken/Westfalen überreichten Spende von 2500,- Euro an die „Jugendkulturwerkstatt Stadtlohn e. V.“.

Im Mai 2008 wurde in Borken der 182. Club der internationalen Frauenvereinigung Soroptimist International gegründet.

35 berufstätige Frauen aus Borken und Umgebung setzten sich in den vergangenen Jahren aktiv für die Verbesserung der Lebenssituationen von Mädchen und Frauen ein.

Zum 10-jährigen Jubiläum hatte der Club zu einer Benefizveranstaltung eingeladen. Damit bedankten sich die Clubschwestern bei Unterstützern und machten gleichzeitig aufmerksam auf das aktuelle Projekt vom SI Club Borken/Westfalen. Soroptimist International Club Borken/Westfalen

Eine Spende aus dem Erlös der Veranstaltung in Höhe von 2500,- Euro erhielt die „Jugendkulturwerkstatt Stadtlohn e. V.“ für seine weitere Arbeit.

„Kreative Kulturarbeit, die Schülerinnen und Schülern Spaß machen wird!“ So brachten Professor Dr. Heinrich Greving und Berthold te Vrügt vom Vorstand der Stadtlohner Jugendkulturwerkstatt e.V. (JuKuWe) die Grundbotschaft ihres neuesten Projekts auf einen Punkt. Anlass war die Spendenübergabe der Soroptimistinnen, die kürzlich anlässlich ihres Jubiläums für das Projekt gesammelt hatten und so das Projekt erst mit ermöglichen.

Im vergangenen Herbst hatte die JuKuWe die Idee zu den „Skulptürchen“, in Anlehnung an die Münsteraner „SkulpturProjekte“, auf den Weg gebracht. Alle Stadtlohner Schulen bringen sich in einem nachhaltigen, kreativen und schulindividuellen Prozess ein und werden Skulpturen erstellen, die dann anschließend im Frühjahr 2019 im öffentlichen Raum in Stadtlohn ausgestellt werden sollen.

„Der erste Workshop hat kürzlich bereits stattgefunden. Die Projektverantwortlichen der Stadtlohner Schulen haben gemeinsam mit Vertretern der JuKuWe Handlungsrahmen und Eckpunkte für das Projekt festgelegt. Wichtig war allen dabei: Die Kreativität der Schülerinnen und Schüler soll frei zur Entfaltung kommen können!“ fasst Heinrich Greving die jüngsten Schritte zusammen.

Greving und te Vrügt bedankten sich bei den Vertreterinnen der Soroptimistinnen für die wertvolle Unterstützung: „Sie machen damit wichtige und phantasievolle Kulturarbeit von Kindern und Jugendlichen möglich!“

Diana Brömmel

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