„Pumpkin Pie“ Cheesecake (Kürbis-Käsekuchen) – 16 Stücke
Boden:
150 g Löffelbisquit, zerdrückt
60 g Butter, flüssig Füllung: 250 g Kürbispüree (am besten aus gebackenem Hokkaido), Prise Nelken, Zimt, Muskat, Ingwer800 g Frischkäse (auch Halbfett/Balance geht), 125 g saure Sahne, 200 g Zucker,1 Paket Vanillezucker, 1 TL Speisestärke, 4 Eier
Zubereitung:
Für den Boden die zerdrückten Kekskrümel mit der Butter vermengen und mit der Rückseite eines Löffels in eine gefettete Springform (24 oder 26 cm) drücken. Beiseite stellen.
Für die Füllung den gebackenen Hokkaido (oder einen anderen, mit wenig Wasser gekochten Kürbis) pürieren, ebenfalls beiseite stellen.
In einer großen Schüssel Frischkäse, saure Sahne, Zucker, Vanillezucker, Speisestärke und Eier zu einer glatten Masse verühren (nicht luftig schlagen!). Die eine Hälfte der Creme abgießen und beiseite stellen, die andere Hälfte mit dem Kürbispüree glattrühren und mit den Gewürzen (Zimt, Nelken, Muskat, Ingwer) abschmecken. Erst die Kürbiscreme, dann die helle Frischkäsemasse vorsichtig auf den Kuchenboden gießen, nach Belieben eine Gabel durchziehen zum „Marmorieren“.
Bei 150 Grad etwa 50 bis 60 Minuten backen – der Kuchen soll hell bleiben! Mit kandierten Pecannüssen verzieren. Am cremigsten schmeckt Cheesecake, wenn er vor dem Verzehr einen Tag durchziehen kann.
Die halbe Zutatenmenge passt genau für eine 20er Springform, das ergibt dann acht kleine Stücke.
Das Rezept stellte mir freundlicher Weise Gabi Frankemölle http://www.usa-kulinarisch.de zur Verfügung.



























