Pia Brüggemann feiert ein Jahr Lifestyle-Hypnose und startet gleich mit dem nächsten Projekt. Die Pädagogin und Heilpraktikerin gründet den Verein Hokus-Fokus.
von: Ralf Meier
Ein Jahr ist schnell vorbei. Der Gedanke wird auch Pia Brüggemann gekommen sein, als sie am 5. August das einjährige Bestehen ihrer Spezialpraxis „Lifestyle-Hypnose“ in Raesfeld-Erle feiern konnte. Eine spannende Zeit liegt hinter ihr, in der sie mit ihrer Begeisterung für das Thema Hypnose viele Menschen erreicht hat.
Spuren der Pandemie
Zumal Corona vielleicht aus den Medien verschwunden ist, aber noch lange nicht aus den Köpfen vieler Menschen. Die Spuren der Pandemie sind noch deutlich zu spüren. So finden Kinder, Jugendliche und Erwachsene gleichermaßen den Weg in ihre Praxis an der Silvesterstraße.

Startschuss für Hokus-Fokus
Grund genug, noch einmal auf die vergangenen 12 Monate zurückzublicken, ohne dabei die Zukunft aus den Augen zu verlieren. Seit dem Öffnungstag kann Pia Brüggemann ein durchweg positives Fazit ziehen.
Ein Grund zum Ausruhen ist das allerdings nicht. Im Kreis zahlreicher gut gelaunter Gäste, sogar ein Eiswagen stand bereit, stellte die Expertin gleich ihr nächstes Projekt vor: den Verein „Hokus-Fokus, Verein zur Förderung von Hypnosetherapie für Kinder, Jugendliche und Familien“.

Ziele des Vereins
Der Verein verfolgt zwei Ziele. Zum einen werden Spenden gesammelt, um auch Menschen eine Hypnosetherapie zu ermöglichen, denen die finanziellen Mittel dafür fehlen. Sieben Mitglieder hat der Verein derzeit. Darunter sind Hypnose-Therapeuten aus Essen, Mülheim/Ruhr und Ahaus
Zum anderen soll die Hypnose einer breiteren Öffentlichkeit vorgestellt werden, um mittel- und langfristig das Verständnis und die Akzeptanz in der Gesellschaft zu fördern und mögliche Vorurteile abzubauen.

Neben interessanten Gesprächen, leckerem Kuchen und Waffeln gehörte die Versteigerung von Stevie zu den Highlights des Nachmittags. Die lebensgroße Puppe war von Jugendlichen gebaut worden und wurde an diesem Tag für einen guten Zweck versteigert. Ein Erlös von 500 Euro ist dabei zusammengekommen, und die Figur hat ein neues Zuhause gefunden.





























